• 15.11.2011, 10:14:37
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Krank? Tut mir leid, keine Zeit! - Medizin aus dem Osten hat die Antwort auf Zivilisationskrankheiten im Westen

Eine Diskussionsrunde zeigt: Tibetische Medizin hat Antworten auf die Wünsche der Österreicher und ihre Erkrankungen.

Podium (v.l.n.r.): Dr. Herbert Schwabl, Geschäftsführer der Padma AG in Zürich; Dr. Sophie Karmasin, Geschäftsführerin Karmasin  Motivforschung;  Moderator ÖJC-Präsident Fred Turnheim; Dr. Isabella Gazar, Apothekerin.

Wien (OTS) - Gesundwerden braucht Zeit, individuelle ärztliche
Betreuung, gesunde Lebensweise und pflanzliche Ergänzungen zu
chemisch-synthetischen Medikamenten. Den Österreichern werden diese
Prinzipien immer stärker bewusst und sie wünschen sich für ihre
Gesundheit "genau das, was die Tibetische Medizin schon seit
Jahrhunderten erfolgreich umsetzt", wie Dr. Herbert Schwabl,
Geschäftsführer der Padma AG, am Montagabend bei einer
Diskussionsrunde von Sanova Pharma und dem Österreichischen
Journalisten Club feststellte. "Ist die Medizin vom Dach der Welt die
Lösung für die Zivilisationskrankheiten im Westen?": Darüber
diskutierten neben Dr. Herbert Schwabl auch Dr. Klaus Mayer, Facharzt
für Chirurgie (Gefäßchirurgie); Dr. Isabella Gazar, Apothekerin und
Freie Gesundheitsjournalistin, und Dr. Sophie Karmasin,
Geschäftsführerin Karmasin Motivforschung.

In der Tibetischen Medizin weiß man, dass es keine Wunderpille zur
sofortigen Gesundung gibt: Hier nimmt die Zeit zum Gesundwerden und
das individuelle Arzt-Patienten-Verhältnis einen wichtigen
Stellenwert ein. Tibetische Ärzte helfen auch dabei, Ernährung und
Lebensstil in Einklang zu bringen. Tibetische Arzneimittel sind gut
verträglich und rein pflanzlich. Für die Österreicher scheint dieses
Jahrhunderte alte Wissen vom Dach der Welt gerade jetzt am Puls der
Zeit zu sein - das zeigte die Podiumsdiskussion am Montagabend im
Vienna International Press Center des Österreichischen Journalisten
Clubs (ÖJC) sehr deutlich.

"Die Österreicher legen Wert auf eine ganzheitliche Behandlung",
erklärt Dr. Sophie Karmasin, Geschäftsführerin der Karmasin
Motivforschung, den Trend zu Gesundheitsfragen. Sie hat im Sommer die
Einstellung der Österreicher zur Komplementärmedizin und zur
Tibetischen Medizin untersucht: "Mehr als zwei Drittel (71 %) haben
den Eindruck, dass die klassische Schulmedizin eher Symptome
behandelt, als sich auf die Suche nach den Ursachen zu machen."

Suche nach der Ursache - Patient in der Hauptrolle

Genau hier setzt die Tibetische Medizin an: Diese sieht Krankheit
nicht als von außen auferlegt an, sondern als etwas, das im Körper
entsteht. Eine Behandlung nach Tibetischer Medizin beginnt daher im
intensiven Gespräch mit einer ausführlichen Suche nach der Ursache.
Dem Patient kommt dabei selbst eine tragende Rolle zu. Das hat die
Apothekerin und Gesundheitsjournalistin Dr. Isabella Gazar bei ihrer
Recherchereise zu den Spuren der Tibetischen Medizin nach Dharamsala,
Indien, festgestellt: "Auf meiner Spurensuche im Osten bin ich auf
vieles gestoßen, was mir immer wieder das Zitat des westlichen
Philosophen Sokrates in Erinnerung gerufen hat: 'Wenn jemand
Gesundheit sucht, frage erst, ob er bereit ist, künftig die Ursachen
der Krankheit zu meiden.' Mit anderen Worten: Will man wirklich, dass
es einem besser geht?" Laut Tibetischem Medizinwissen hängt unser
körperliches Wohlbefinden vom inneren Gleichgewicht ab. Dafür sind
auch richtige Ernährung und ein gesunder Lebensstil wichtig.

Pflanzliche Arzneien mit breiter Wirkung

Zusätzlich setzen die Tibeter auf Arzneimittel. Doch auch dabei
findet sich ein großer Unterschied zwischen der westlichen und der
Tibetischen Medizin: "Im Westen bestehen sie meist aus einer einzigen
chemischen Substanz, die Tibeter dagegen verwenden Vielstoffgemische
aus Pflanzen und Mineralien", erklärt Dr. Herbert Schwabl. Der
gebürtige Wiener ist Geschäftsführer der Padma AG in Zürich, dem
einzigen Pharmaunternehmen im Westen, das Tibetische Rezepturen nach
westlichen Qualitätsstandards herstellt. "Ein Vielstoffgemisch bietet
dem Organismus im Gegensatz zu Monosubstanzen Unterstützung auf einer
wesentlich breiteren Basis.

Die Arzneiformeln sind so konzipiert, dass sie in unterschiedliche
Stoffwechselprozesse im Körper gleichzeitig eingreifen, wie unsere
Studien gezeigt haben. Die Inhaltsstoffe einer Formel wirken dabei
synergistisch, additiv und antagonistisch, d. h. sie sind so auf
einander abgestimmt, dass sie einander unterstützen, ergänzen und
allfällige unerwünschte Wirkungen ausgleichen. Diese breite
Wirkungsweise ist typisch für die Tibetische Medizin, die ja von
einem ganzheitlichen Gesundheitsverständnis geprägt ist", erklärt
Schwabl. Damit entsprechen auch Tibetische Kräutermischungen den
Wünschen der Österreicher, sind sie doch laut Karmasin-Studie zu 60
Prozent damit einverstanden, dass die Wirkung von
komplementärmedizinischen Heilmitteln langsamer einsetzt, wenn dafür
weniger Nebenwirkungen auftreten.

Prävention als Teil der Gesundheit - vor allem bei
Zivilisationskrankheiten

Nach Tibetischem Medizinverständnis beginnt Gesundheit bereits lange
bevor es um eine konkrete Krankheit geht - mit Achtsamkeit auf die
Gesundheit. Auch das trifft den Nerv der Zeit, wie Dr. Klaus Mayer,
Facharzt für Chirurgie (Gefäßchirurgie), erklärt. Der Kärntner
Mediziner ist Spezialist für Durchblutungsstörungen, eine Krankheit,
die in der westlichen Welt schon zu einer Zivilisationskrankheit
geworden ist: "Dabei verkalken die Gefäße", erklärt Mayer.
Extremitäten, hauptsächlich die Beine, sowie Organe werden dann nicht
ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. "Ein gesunder
Lebensstil kann dazu beitragen, die Durchblutung in Gang zu halten.
Dazu gehört in erster Linie, die Risikofaktoren zu vermeiden", sagt
der Facharzt. Diese sind zum Beispiel Rauchen, wenig Bewegung,
schlechte Ernährung und vor allem zu fettes Essen. Neben einer
Änderung des Lebensstils ist vor allem im fortgeschrittenen Stadium
auch eine medikamentöse Behandlung notwendig. "Wenn ich
durchblutungsfördernde Medikamente verordne, empfehle ich gerne die
Tibetische Kräuterarznei Padma Circosan(R). Aus eigenen Beobachtungen
weiß ich, dass meine Patienten, wenn sie es kontinuierlich nehmen,
aus diesen Kräuterkapseln einen großen Profit erzielen", sagt Mayer.

Über Sanova:
Das Pharmaunternehmen Sanova Pharma GesmbH sucht weltweit nach
wertvollen Arzneimitteln, lizenziert diese für den österreichischen
Markt und stellt sie für die österreichischen Patienten zur
Verfügung. Dabei deckt die Sanova Pharma GesmbH mit ihren
Geschäftsbereichen Pharma, Consumer Health und Medical Systems alle
relevanten Kundengruppen vom Arzt über Apotheke und Krankenhaus bis
hin zum Patienten ab.
Sanova Pharma vertreibt unter anderem die Tibetischen
Kräuterrezepturen der Padma AG wie das Arzneimittel PADMA CIRCOSAN(R)
(fördert die Durchblutung) oder die Nahrungsergänzungsmittel PADMA
NERVOTONIN(R) (sorgt für innere Ruhe), PADMA DIGESTIN(R) (unterstützt
die Verdauung) und PADMA HEPATEN(R) (unterstützt die Entgiftung des
Organismus). Diese werden, basierend auf tibetischen Rezepten, nach
internationalen Arzneimittelstandards von der PADMA AG in der Schweiz
produziert.

Über die Padma AG:
Die PADMA AG stellt seit 1969 pflanzliche Arznei- und
Nahrungsergänzungsmittel auf der Basis tibetischer Rezepturen in der
Schweiz her. Dies geschieht nach internationalen pharmazeutischen
Qualitätsrichtlinien (GMP). Das Unternehmen versteht sich als
Brückenbauer zwischen den Kulturen und Vertreter der integrativen
Medizin. Um den komplexen Wirkmechanismen der Jahrhunderte alten
tibetischen Kräuterrezepturen auf die Spur zu kommen, werden sie mit
modernen wissenschaftlichen Methoden erforscht. PADMA-Produkte werden
nicht nur in der Schweiz vertrieben, sondern in rund ein Dutzend
weitere Länder exportiert. Das Schweizer Referenzprodukt zum
österreichischen Padma Circosan(R) heißt Padma 28, benannt nach der
28. Formel aus einer tibetischen Rezepturensammlung. Padma 28 ist in
der Schweiz seit 1977 auf dem Markt.

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren
Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker!
Die Anwendung dieses traditionell pflanzlichen Arzneimittels bei
Beschwerden wie kalten Händen und Füßen mit Kribbeln oder
Wadenschmerzen beim Gehen beruht ausschließlich auf langjähriger
Verwendung.

Anhänge zu dieser Aussendung finden Sie als Verknüpfung im
AOM / Originaltext-Service sowie im Volltext der Aussendung auf
http://www.ots.at

Rückfragehinweis:
Mag. Michaela Summer (vormals Kaiserlehner)
Externe Medienbetreuung Sanova Pharma GmbH (www.sanova.at)
Putz & Stingl
Tel. +43 (0)2236-23424
E-Mail: [email protected]

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