- 11.11.2011, 14:37:00
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FPÖ-Kickl zu Auer: Giebelkreuz-Krake hat neuen Fangarm
Wien (OTS) - Mit Jakob Auer, habe die
Raiffeisen-Giebelkreuz-Krake einen neuen Fangarm entwickelt und
dominiere die ÖVP noch mehr als bisher, kommentierte der
freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, die Festlegung des
Bauernbund-Vorstandes auf ihren Wunsch-Obmann. "Wenn der 63-jährige
Auer die Zukunftshoffnung des Bauernbundes sein soll, steht es um die
ÖVP-Bauern dramatischer als vermutet", so Kickl.
Der interne ÖVP-Machtkampf sei mit Auer als Bauernbundchef nun klar
zu Gunsten der Raiffeisengruppe ausgegangen, sagte Kickl, der anregte
die ÖVP nun ehrlicherweise in RPÖ (Raiffeisen Partei Österreichs)
umzubenennen und das Giebelkreuz gleich als offizielles Parteilogo
zum Einsatz zu bringen.
Es stelle sich die Frage, wie lange sich die anständigen und
ehrlichen Funktionäre der ÖVP eine derartig deutliche
Führungsschwäche ihres Verlegenheitsobmannes Spindelegger noch bieten
ließen, sagte Kickl, der für die ÖVP eine Implosion an Stelle eines
Wiederaufstiegs voraussagte. Eine angeblich konservative Partei, die
derart nach links abdrifte, bei der die Schwächsten die
Führungsfunktionen inne hätten, die bis über beide Ohren im
Korruptionsumpf versunken sei, die bei nahezu jeder inhaltlichen
Position zugleich auch das Gegenteil davon vertrete und die nicht die
Kraft habe, sich aus der Geiselhaft ihres Niederösterreichischen
Übervaters zu lösen sei nicht sanierbar, so Kickl. Jene Wählerinnen
und Wähler, die dieses bürgerliche Trauerspiel nicht länger ertragen
könnten, seien herzlich eingeladen, sich dem klaren Erfolgskurs der
FPÖ anzuschließen, so Kickl.
Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub Tel.: 01/ 40 110 - 7012 mailto:[email protected] http://www.fpoe-parlamentsklub.at http://www.fpoe.at
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