- 03.10.2011, 09:13:40
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ÖVP LPO Martinz: SPÖ Kärnten muss in Wien bei Ablenkung vom SPÖ Inseratenskandal aushelfen.
Rücktrittsaufforderungen wären auch an SPÖ Bundesregierungsmitglieder zu richten, gegen die auch ermittelt wird.
Klagenfurt/Wien (OTS/VP) - "Die SPÖ Kärnten muss offenbar in Wien
mithelfen vom angeblichen Faymann Inseratenskandal abzulenken",
kommentiert ÖVP
Chef und Landesholding Aufsichtsratsvorsitzender Josef Martinz die
heutige Pressekonferenz der SPÖ Kärnten in Wien zur Causa
Hypo -Landesholding- und Dietrich Birnbacher.
Die Rücktrittsaufforderung an den VP Obmann und
Landesholding-Aufsichtsratschef können die Kärntner SPÖ Spitzen auch
gleich auf SPÖ Mitglieder der Bundesregierung erweitern, gegen die
auch ermittelt wird, Faymann, Ostermayr.
"Die SPÖ mit CO Rohr lieferte zuletzt im Aufsichtsrat der
Landesholding ein peinliches Spiel plumper Parteipolitik. Nur mit dem
Hinweis auf Zeitungsartikel wurde der Abwahlantrag für den
Aufsichtsratsvorsitzenden und die Abberufung der Landesholding
Vorstände begründet. Rohr habe sich damit außerhalb der
Sorgfaltspflichten eines Landesholding Aufsichtsrates gestellt", sagt
Martinz.
"Weil der SPÖ dieser Auftritt offenbar noch nicht peinlich genug ist,
geht sie heute mit derselben Causa in einer Pressekonferenz in Wien
an die Öffentlichkeit. Das ist entweder ein Ablenkungsversuch vom
angeblichen Faymann Inseratenskandal oder Panik Verhalten, weil der
SPÖ ein billiges, parteipolitisches Kampfthema abhanden kommen
könnte.
"In der Causa Hypo -Birnbacher gibt es nämlich derzeit 7:1 Gutachten
zugunsten der Landesholding und Ihres Vorstandes",
die SPÖ fürchtet sich deshalb offenbar, dass die Justiz zugunsten
der Holding Organe entscheiden könnte", sagt Martinz. Der ÖVP Chef
erinnert daran, dass der Hypo Verkauf Kärnten 832 Mio. Euro brachte.
Die SPÖ sei hingegen die Kärntner Verschuldungspartei. Sie habe sich
gegen den Verkauf der Hypo gewehrt, sie habe aber auch Kärnten mit
der FPÖ mit 500 Mio. Euro durch die Hypo Wandelschuldanleihe
verschuldete und dafür noch 13 Mio. Euro Begleitkosten für diesen
teuersten Kredit Kärntens an ein internationales Institut bezahlt.
"Das ist der wahre Skandal, der den Verkauf der
Landes- Hypo-Anteile überhaupt erst erforderlich machte", sagt
Martinz.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
ÖVP Kärnten
Presseabteilung: Wolfgang Dittmar
Tel.: +43 (0463) 5862 DW 19
mailto:[email protected]
http://www.oevpkaernten.at
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