- 11.09.2011, 12:49:01
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Cortolezis-Schlager: Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle geht richtigen Weg, um Zukunft der Hochschulen zu sichern
Hochschulmilliarde bringt Planungssicherheit, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit
Wien, 11. September 2011 (ÖVP-PK) "Finanzministerin Fekter und
Wissenschaftsminister Töchterle gehen den richtigen Weg, um die
Zukunft der heimischen Hochschulen zu sichern", so ÖVP-
Wissenschaftssprecherin Katharina Cortolezis-Schlager zur
Hochschulfinanzierung. Wissenschaftsminister Töchterle hatte heute
in der ORF-"Pressestunde" von den derzeit geführten Verhandlungen
berichtet, wonach den Hochschulen zwischen 2013-2015 eine
Hochschulmilliarde zur Verfügung stehen solle. "Das bringt
Planungssicherheit, Qualität und Wettbewerbsfähigkeit für die
Zukunft", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin. ****
Wie in jeder Bildungseinrichtung, braucht es auch bei den
Hochschulen vernünftige Zugangsregelungen, und: "Neben dem Beitrag
des Staates muss es auch Beiträge der Studierenden geben, wie bei
den Fachhochschulen etwa im Bereich der Drittstaatenregelung, wo
sich bereits große Zustimmung gefunden hat", so Cortolezis-Schlager
weiter. Die ÖVP-Wissenschaftssprecherin unterstützt daher das neue
dynamische Studienbeitragsmodell von Wissenschaftsminister
Töchterle. Dieses sieht vor, dass die Universitäten selbst
entscheiden, ob und in welcher Höhe Gebühren eingehoben werden.
Dabei gilt eine Bandbreite von einem bis 500 Euro pro Semester, die
nicht überschritten werden darf. Die eingenommenen Beiträge bleiben
bei den Universitäten und können von ihnen entsprechend verwendet
werden. "Studienbeiträge mit einem gut ausgebauten Stipendiensystem
sind zukunftsorientierte Maßnahmen, um die Universität in ihrer
Autonomie zu stärken und weiterhin wettbewerbsfähig für die Zukunft
zu machen. Das ist nicht nur international üblich, sondern laut
Umfragen auch der Mehrheit der Bevölkerung bewusst", so ÖVP-
Wissenschaftssprecherin Cortolezis-Schlager.
"Internationale Expertinnen und Experten haben Österreich
wiederholt zu Studienbeiträgen aufgerufen", verweist Cortoelzis-
Schlager auf einen kürzlich veröffentlichten OECD-Bericht. "Es
braucht in Österreich statt eines legistischen Flickwerks eine
zukunftsorientierte Regelung bei der Finanzierung unserer
Universitäten. Es geht aber auch um mehr Gerechtigkeit und um mehr
Effizienz im gesamten Hochschulwesen. Wissenschaftsminister
Töchterle hat hier ein exzellentes Gesamtkonzept, das den
Hochschulen die Möglichkeit gibt, sich international gut zu
präsentieren und auf Dauer wettbewerbsfähig zu bleiben", so die
ÖVP-Wissenschaftssprecherin abschließend.
Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at
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