- 16.08.2011, 11:00:35
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Pritt-Kleber-Aktion für 150.000 Volksschüler
Erste bundesweite Henkel-Studie zum Schulanfang zeigt: Schulstart in Österreich kostet mehr als 200 Euro pro Kind
Wien (OTS) - Pro Schulkind und Schuljahr müssen Eltern in
Österreich im Schnitt Kosten von rund 400 Euro für Lernbedarf tragen.
Deutlich mehr als die Hälfte davon fällt gleich zum Schulstart im
September an. Das hat eine für Österreich repräsentative Studie im
Auftrag von Henkel ergeben. "Wir entlasten die Familienbudgets um
über eine halbe Million Euro und statten Anfang September 150.000
Volksschüler mit Pritt-Schulkleber-Startersets aus", so Mag. Gerald
Peter, Managing Director Österreich Adhesive Technologies der Henkel
CEE.
Gerade Familien von Schulanfängern werden kostenmäßig
überproportional - um ein gutes Drittel mehr als ältere Volksschüler
- belastet. Insgesamt beklagen vier Fünftel der Eltern - online
befragt wurden vom Integral-Institut 543 Österreicherinnen und
Österreicher mit Kindern im schulpflichtigen Alter (6-15 Jahre) -,
dass die Schulkosten im Dreijahresvergleich gestiegen sind. Gerade
der Schulstart im September hat es (haushalts)budgetär in sich: 41
Prozent aller Befragten schätzen, dass jenem drei Viertel aller
Ausgaben pro Schuljahr zuzurechnen sind. Rund ein Drittel der Eltern
ordnet ihm die Hälfte aller Schulausgaben per annum zu.
Im Durchschnitt sind es drei Geschäfte, die Frau und Herr
Österreicher für die Einkäufe von Schulmaterialien frequentieren.
Libro ist hier Anlaufstelle Nummer 1. Fürs Shopping der
Schulutensilien werden insgesamt etwa drei Stunden aufgewendet. Auch
zeigt die Henkel-Studie, dass Kinder beim Einkauf der Eltern ein
gehöriges Wörtchen mitreden. Sie sind in 86 Prozent der Fälle
("meist"/"immer") dabei, wenn die Kaufentscheidung im Geschäft
getroffen wird.
Erleichtert wird der Kaufakt durch die Schulen der Kinder, die
inzwischen zu 80 Prozent Schullisten als Orientierungshilfe ausgeben.
37 Prozent der vom Integral-Institut Befragten geben außerdem zu
Protokoll, dass Schulen einige Utensilien gemeinschaftlich, also für
alle Klassen bzw. Schülerinnen und Schüler, besorgen. Insbesondere
werden Bücher (83 Prozent), Hefte (65 Prozent), aber auch
Bastelmaterialien (58 Prozent) kollektiv geordert und das Geld dafür
anschließend bei den Eltern einkassiert.
Wien ist anders: Familien aus der Bundeshauptstadt müssen, laut
Umfrage bzw. eigenen Angaben, für ihre Volksschulkinder um 35 Prozent
tiefer in die Brieftasche greifen als jene im übrigen Österreich.
Auch sind die entsprechenden Ausgaben im Dreijahresvergleich
deutlicher gewachsen als in den Bundesländern. Um diese finanzielle
Belastung abzufedern, suchen Wienerinnen und Wiener mehr Geschäfte
auf als Steirer, Tiroler usw., um den Schulmaterialienbedarf zu
decken. Das zieht dafür zudem einen höheren Zeitaufwand nach sich.
Mehr als die Hälfte aller Eltern mit Kindern (6-15 Jahre) kauft
mindestens einmal pro Quartal Klebstoffe für den Schulbedarf. Die
diesbezüglichen jährlichen Ausgaben belaufen sich auf rund 20 Euro
pro Schulkind. Zum Start des kommenden Schuljahrs Anfang September
lässt Henkel, weltgrößter Klebstoffhersteller mit Marken wie Loctite,
Pattex oder Pritt, an 150.000 österreichische Volksschüler ein
Pritt-Klebstoff-Starterset (Pritt Schulkleber Flasche, Pritt
Klebestift) verteilen. Zusätzlich werden Rabattgutscheine für den
Nachkauf der Produkte bei Libro - Österreichs Nummer 1, wenn es um
Schulbedarfsartikel geht - beigepackt. Mag. Gerald Peter, Managing
Director Österreich Adhesive Technologies der Henkel CEE : "Mit
dieser Aktion wollen wir unsere Klebe-Kompetenz im Bastelbereich
hervorheben und bewerben. Gleichzeitig entlasten wir damit die zum
Schulstart ohnedies angespannten Haushaltsbudgets der Eltern um
insgesamt über 500.000 Euro."
Fotomaterial finden Sie im Internet unter http://news.henkel.at
Rückfragehinweis:
Mag. Michael Sgiarovello
Tel.: +43 (0)1 711 04-2744
Telefax: +43 (0)1 711 04-2650
E-Mail: [email protected]
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