• 03.08.2011, 12:37:29
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BZÖ-Huber: ÖVP-Gemeinde Matrei in Osttirol hat 40 Millionen Euro Schulden und kein Ende in Sicht

BZÖ-Tirol fordert Überprüfung der Finanzen der Gemeinde Matrei in Osttirol durch unabhängige Wirtschaftsprüfungskanzlei

Innsbruck (OTS) - "Wir sind Kaiser, wir sind Schuldenkaiser mit
freundlicher Unterstützung des ÖVP-Hofstaates im Tiroler Landhaus",
kann der Matreier ÖVP-Bürgermeister Köll zu Recht von sich
behaupten!" kritisiert BZÖ Tirol Chef NAbg. Gerhard Huber. "Faktum
ist, ÖVP Bürgermeister Köll hält den Matreier Gemeinderat seit
Monaten zum Narren, beschönigt den Rekordschuldenstand von ca. 40
Millionen Euro mit politischen Taschenspielertricks a la ÖVP und am
Ende müssen wieder die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler wieder für
die Misswirtschaft von ÖVP Politikern bluten!"

Huber: "Die Tirolerinnen und Tiroler haben nach von der ÖVP
produzierten Millionengräbern wie dem Tirolpanorama (26 Millionen
Euro), dem Tiroler Landhausplatz (5,17 Millionen Euro) sowie für den
Skandal Umbaukosten der Büros von ÖVP-Landeshauptmann Platter und
dessen ÖVP Finanzlandesrat Switak in der Höhe von insgesamt 1,4
Millionen Euro, dem Skandal rund um die der ÖVP nahestehenden Skandal
der Lebenshilfe Tirol, den Beraterkosten der TIWAG in der Höhe von 42
Millionen Euro usw. das Vertrauen in den Landesrechnungshof verloren.
Das BZÖ fordert daher eine längst überfällige Überprüfung der
Finanzen der Gemeinde Matrei in Osttirol durch eine unabhängige
Wirtschaftsprüfungskanzlei. "Genug gezahlt für ÖVP-Prestigebauten und
Millionengräber auf Kosten der Tirolerinnen und Tiroler" mahnt Huber.
"Die Tirolerinnen und Tiroler haben ein Anrecht darauf zu wissen, wie
es sein kann, dass ÖVP Bürgermeister und Schuldenkaiser Köll eine
Gemeinde wie Matrei in Osttirol mit knapp 4.900 Einwohnen eine
Schuldenlast in der Höhe von 40 Millionen Euro aufbürden kann."

"Das BZÖ wird sich auch mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die
Tiroler Gemeinden vom Bundesrechnungshof überprüft werden können und
somit das Vertrauen der Menschen in die Kontrollbehörden wieder
gestärkt wird", verspricht Huber, der sich eine Zusammenlegung der
Landesrechnungshöfe zu einem einzigen Bundesrechnungshof vorstellen
kann, abschließend.

Rückfragehinweis:
BZÖ-Tirol - Pressestelle

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