- 14.07.2011, 11:15:21
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FP-Gudenus: Gemetzel im Mörderhaus nicht vertuschen!
Bluttat in geheimer Wohngemeinschaft von geistig abnormen Rechtsbrechern
Wien (OTS/fpd) - Es waren Drogen im Spiel. Der geistig abnorme
Rechtsbrecher Johann H. sticht in der Nacht von Montag auf Dienstag
auf Aleksander R. ein. Das Opfer erleidet Stich- und Schnittwunden im
Gesicht, am Hals und am Bauch. Lebensgefährlich verletzt wird er ins
AKH gebracht. Es folgt ein Maulkorb-Erlass durch die betroffenen
Ministerien. Der Fall wird unter "top secret" geführt.
Warum? "Hinter dem Rücken der Öffentlichkeit wurde in der
Gschwandnergasse 54 in Hernals eine Wohngemeinschaft für geistig
abnorme Rechtsbrecher eingerichtet. Davon soll keiner erfahren", hat
Wiens FP-Klubobmann Mag. Johann Gudenus in Erfahrung gebracht. Und
der FP-Bundesparteiobmann-Stellvertreter berichtet weiter: "In dieser
Einrichtung werden die geistig abnormen Rechtsbrecher tagsüber gerade
einmal von zwei Sozialarbeitern betreut. Sie können sich frei
bewegen, kommen und gehen, wie sie wollen. Die Bevölkerung ist in
größter Gefahr!"
Gudenus ist empört: "Gemeingefährliche Menschen werden auf die
Wienerinnen, Wiener und deren Kinder losgelassen - und das ohne deren
Wissen. Die Menschen in dieser Einrichtung sind in der Regel
schwerste Gewalt- oder Sexualstraftäter, ja sogar Mörder. Das ist
unverantwortlich!"
Im konkreten Fall, so der FP-Politiker weiter, wurde sogar massiv vor
dem Täter gewarnt. Eine "Unterbrechung der Unterkunft", also die
Teilnahme an dem Wohnprojekt, wurde von den Experten wegen der
Gefahr, die von H. ausgeht, entschieden abgelehnt. Der zuständige
Kommandant der Anstalt, in der H. einsaß, setzte sich darüber hinweg.
Gudenus: "Jetzt sehen wir das Ergebnis - dieses Mörderhaus muss
sofort geräumt werden!" (Schluss)
Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798
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