OTS0137   23. Mai 2011, 12:10

PA ebg MedAustron: "Schülerinnen entwerfen Folder für MedAustron" - BILD


PA ebg MedAustron: Schülerinnen entwerfen Folder für MedAustron vergrößern

BILD zu OTS - Erarbeiteter Folder

PA ebg MedAustron: Schülerinnen entwerfen Folder für MedAustron vergrößern

BILD zu OTS - Dr. Martin Schima (l) und DI Hubert Rammer (r) mit den Schülerinnen und der Lehrerin des Gymnasiums Maria Regina am Baugrund von MedAustron.

Drei Schülerinnen des Gymnasiums Maria Regina in Wien
19, namentlich Julia Ortner, Vanessa Polom und Veronika Tertsch waren
mit ihrerLehrerin Frau Prof. Dr. Nicolette Doblhoff zu Besuch bei
MedAustron und präsentierten einen im Zuge einer Ausstellung
erarbeiteten Folder.

Das Hochenergiephysik-Instituts der TU Wien, kurz "HEPHY" genannt,
bildet den österreichischen Brückenkopf zum europäischen
Kernforschungszentrum "CERN".

Im Zuge einer Wanderausstellung präsentiert das HEPHY eine "Reise
zum Urknall", in der die Teilchenphysik und das CERN erklärt werden.
Durch die Nähe von MedAustron zu CERN aber auch zum HEPHY, ist
MedAustron seit längerem ebenfalls ein Bestandteil der
Wanderausstellung.

Bei einem Besuch dieser Ausstellung erhielten die Schülerinnen der
8. Klasse des Gymnasiums Maria Regina einen besonders
herausfordernden Arbeitsauftrag:

"Stell dir vor, du bist eine Mutter die mit einem krebskranken
Kind im Wartesaal von MedAustron sitzt und du würdest gerne einen
Prospekt vorfinden, mit dem du deinem Kind erklären kannst, was hier
mit ihm passieren wird. Wie sollte der Prospekt ausschauen, den du
gerne vorfinden würdest?".

"Als wir den fertigen Folder übermittelt bekommen haben waren wir
positiv überrascht, wie gut es die drei Schülerinnen es geschafft
haben, so ein schwieriges Thema in dem Folder einfach und leicht
verständlich aufzuarbeiten", so Dr. Martin Schima, Geschäftsführer
der ebg MedAustron GmbH.

Als Belohnung hat die Geschäftsführung der ebg MedAustron GmbH die
drei Schülerinnen samt Lehrerin zu MedAustron nach Wiener Neustadt
eingeladen, wo neben einer kurzen Erklärung des Projekts und einer
ausführlichen Besichtigung des Bauplatzes auch reichlich Zeit für die
zahlreichen Fragen der Besucherinnen.

Dr. Schima abschließend "wir möchten uns nochmals herzlich für das
Engagement der Schülerinnen und der Lehrerin bedanken. Ein derartiger
Folder kann künftig durchaus ein sehr hilfreiches Werkzeug im Zuge
der Auf- und Erklärung der Krebspatientinnen und Patienten sein".

OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0137 2011-05-23 12:10 231210 Mai 11 EBG0001 0311



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Rückfragehinweis: Roman Frauenberger,
MSc, MBA
Personal und Öffentlichkeitsarbeit
ebg MedAustron GmbH
Tel.: 02622/90878-110
roman.frauenberger@medaustron.at
www.medaustron.at

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