- 19.05.2011, 12:27:46
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FP-Kappel: ORF-Report betreibt tendenziöse und schlecht recherchierte Berichterstattung über freiheitliche Aktivitäten in Europa
Die Auslandsaktivitäten der FPÖ, ihres Parteiobmannes und seines Teams erst ständig schlecht zu reden und nun überhaupt in Frage zu stellen, ist schlichtweg ein Skandal
Wien (OTS/fpd) - Die Freiheitliche Wiener Gemeinderätin Dr.
Barbara Kappel zeigt sich bestürzt über die Praktik des ORF, der FPÖ
Aktivitäten und Handlungen abzusprechen, um die Untätigkeit der
Regierungsparteien nicht noch offensichtlicher zu machen. "Es ist
immer unangenehm, explizit auf seine eigene Arbeit hinweisen zu
müssen. Als Politikerin ist es für mich und meine Partei eigentlich
ein Selbstverständnis gemeinsame Werte, Menschenrechte aber auch
wirtschaftliche Prosperität in einem über die EU hinausgehenden
Europa hochzuhalten und dafür auch zu arbeiten. Leider zwingt uns
eine völlig falsche ORF-Berichterstattung nun doch, zumindest einen
Teil der Auslandsaktivitäten näher zu beleuchten", kommentiert Kappel
das jüngste Schelmenstück des Regierungsfunks.
Für die SPÖ-ÖVP Regierung ist die visionslose EU-System- und
Bankenerhalterpolitik eben das Ende aller außenpolitischer Kompetenz
und das Ende aller diesbezüglicher Aktivität. Wer ein Europa des
Friedens und des Wohlstandes, vor allem auch im Sinne der
Österreicherinnen und Österreicher vor Augen hat, wie eben die FPÖ
unter Heinz-Christian Strache, weiß, dass die derzeitige Regierung
nicht einen Funken echten europäischen Gestaltungswillen in sich
trägt, kommentiert Kappel die unmotivierte Außenpolitik der
Bundesregierung.
"Nun, die Aktivitäten der FPÖ schlechtzumachen ist nicht neu, neu und
letztlich grotesk ist aber, dass der ORF sich willfährig vor den
Karren der Regierung spannen lässt und der Freiheitlichen Partei in
der Sendung Report vom 17.5. vorwirft, Auslandstermine zu erfinden,"
lässt Kappel keinen Zweifel an ihrem Unmut.
Der vom ORF-Report in Abrede gestellte Termin in Russland
beruht auf einer Einladung von Gouverneur Boris Gromow
Auf Einladung des Gouverneurs des Moskauer Gebiets Boris Gromow war
Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache gemeinsam mit einer
freiheitlichen Delegation bestehend aus dem außenpolitischen Sprecher
NAbg. Dr. Johannes Hübner, dem Mitglied des Außenpolitischen
Ausschusses NAbg. Dr. Andreas Karlsböck, dem Wiener Klubobmann Mag.
Johann Gudenus und der Wiener Gemeinderätin Dr. Barbara Kappel in
Moskau. Daneben gab es auch Treffen mit dem Vizepräsidenten der
Moskauer Stadtduma Andrej Metelskiy und dem Senator der Stadt Moskau
im Föderationsrat Yuri Roslyak.
Die ständige Zusammenarbeit mit wichtigen russischen
Vertretern ist nicht nur eine Unterstützung für die österreichische
Wirtschaft, etwa bei Betriebsansiedelungen und Exportprojekten,
sondern beinhaltet auch verschiedene soziale Aspekte im Sinne eines
echten Kulturaustausches in Europa
Im September 2010 startete HC Strache gemeinsam mit dem
freiheitlichen humanitären Ehrenschutzkomitee eine Initiative,
russische Waisenkinder aus dem Gebiet Moskau zu einem
Erholungsaufenthalt in Österreich einzuladen. Grund dafür waren die
Brände rund um Moskau, bei denen die Kinder schweren Belastungen
ausgesetzt waren. Diese Initiative wurde vom russischen Botschafter
in Wien S.E. Sergej Netschajew mitgetragen. Die russischen Kinder
verbrachten zwei Wochen bei Landesparteiobmann Mag. Gerald Hauser in
Tirol, der ein umfangreiches Rahmenprogramm vorbereitet hatte.
Auch in diesem Sommer lädt das freiheitliche Ehrenschutzkomitee
wieder russische Waisenkinder nach Österreich ein. Die
oberösterreichische Landesgruppe unter Obmann Dr. Manfred Haimbuchner
zeichnet diesmal für das Programm verantwortlich.
Die österreichische Botschafterin in Moskau I.E. Dr. Margot
Klestil-Löffler versprach Strache, auch in diesem Jahr bei der
Visaausstellung für die russischen Kinder behilflich zu sein.
Kappel mahnt Medienvertreter zu mehr Sachlichkeit bei
Berichterstattung über FPÖ
Abschließend, so Kappel, werden alle Vertreter aus Politik und Medien
gebeten, die Arbeit der FPÖ zumindest im Lichte von Sachlichkeit und
Ehrlichkeit zu betrachten.
"Ich brauche niemanden der unsere Arbeit lobt, das wird letztlich der
Wähler machen, aber ich verlange, dass auch über unsere Arbeit
objektiv berichtet wird. Früher haben die Medien unsere Aktivitäten
schlecht geredet, jetzt werden Sie überhaupt geleugnet. Wenn es nicht
eine demokratiepolitisch bedenkliche Entwicklung wäre, müsste ich
beinahe schmunzeln über so viel Dreistigkeit", so Kappel
abschließend. (Schluss) hn
Diesbezügliche Fotos können auf der FPÖ-Wien Homepage unter folgenden
Links abgerufen werden:
http://www.fpoe-wien.at/fileadmin/Content/Stockfotos/Reisen/IMG_2685.
jpg
http://www.fpoe-wien.at/fileadmin/Content/Stockfotos/Reisen/IMG_2696.
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http://www.fpoe-wien.at/fileadmin/Content/Stockfotos/Reisen/IMG_2698.
jpg
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle
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