• 22.02.2011, 09:30:40
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HTU-Wien: Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP) bringt weitere Verschlechterungen für StudienbeginnerInnen

Durch zusätzliche Schranken werden keine Probleme gelöst, sondern neue geschaffen.

Wien (OTS) - In Zukunft soll es nur noch eine maximal zweimalige
Wiederholungsmöglichkeit von Prüfungen in der STEOP geben. "Speziell
in technischen Studien wird dies aufgrund nicht ausreichender
Vorkenntnisse zu einem ungewollten Drop-Out führen" so Ulf Fischer,
stellvertretender Vorsitzender der HTU Wien. "Die Bundesregierung
schränkt damit sowohl das Recht der freien PrüferInnenwahl wie auch
die Möglichkeit, eine Prüfung kommissionell abzulegen, ein", ergänzt
Bianka Ullmann, Vorsitzende der HTU Wien.

Auch die Voranmeldung spätestens einen Monat vor Beginn des
Semesters wird nicht zu den erhofften Ergebnissen führen. "Die
verpflichtende Voranmeldung führt sich selbst ad absurdum; mit
vorsorglichen Mehrfachinskriptionen ist zu rechnen" meint Peter
Smolek, stellvertrender Vorsitzender der HTU Wien.

"Hört endlich auf damit, die Bildung kaputtzusparen und den
Studierenden Prügel zwischen die Beine zu werfen" schließen die drei
Vorsitzenden unisono.

Die HTU Wien (Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der TU
Wien) ist die gesetzliche Interessensvertretung der Studierenden an
der TU Wien.

Rückfragehinweis:
Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft an der TU Wien (HTU)
Ulf Fischer, Vorsitzteam HTU Wien
TEL.: 0664 60 588 4957
Email: [email protected]

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | HTU

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