• 21.02.2011, 13:32:20
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  • OTS0156 OTW0156

Wilhelminenspital: Vorwürfe gegen MitarbeiterInnen genau geprüft und an zuständige Stellen weitergeleitet

Auch personelle Konsequenzen wurden bereits gezogen

Wien (OTS) - In einem anonymen Schreiben wurden gegen
MitarbeiterInnen des Wilhelminenspitals diverse Vorwürfe erhoben. Der
Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) hält im Zusammenhang mit diesen
Vorwürfen fest, dass bereits vor geraumer Zeit Untersuchungen der
Internen Revision durchgeführt und auch personelle Konsequenzen
gezogen wurden. Die Staatsanwaltschaft wurde vom KAV in Form einer
umfassenden Sachverhaltsdarstellung eingeschaltet. Überdies finden
Erhebungen zu den bestehenden Vorwürfen weiterhin statt.
Konkret werden im Zusammenhang mit dem Vorwurf des
Zigarettenschmuggels die Staatsanwaltschaft und die Finanzbehörden
informiert. Im Zusammenhang mit den Vorwürfen in der Küche laufen
bereits kriminalpolizeiliche Ermittlungen und disziplinäre Maßnahmen
wurden ebenfalls ergriffen. In Sachen Sterilgüter wird die Interne
Revision aktiv und zum Vorwurf des Weihnachtsbaumverkaufs wird eine
Sachverhaltsdarstellung an die Finanzbehörden erfolgen. Sämtliche
Vorwürfe werden penibel recherchiert, genau geprüft und an die
zuständigen Behörden und Stellen weitergeleitet, wird seitens des KAV
festgehalten, und abschließend: Oberste Prinzipien sind Sorgfalt und
Wahrheitsfindung.

Rückfragehinweis:

Mag.a Andrea Danmayr
   Wiener Krankenanstaltenverbund
   Leitung Stabstelle Kommunikation
   Tel: +43 (1) 40409/70051
   Mobil: +43 (0) 664-8132417
   eMail: [email protected]
   www.wienkav.at

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