BZÖ-Westenthaler: BKA bestätigt widmungsgemäße Verwendung der Förderung 2004!
Grüne und Kurier sollen Anpatzen des österreichischen Klubfußballs einstellen
Wien (OTS) - Wie nun aus den von der Staatsanwaltschaft Wien
von Bundesliga und ÖFB übernommenen Unterlagen hervorgeht, hat das
zuständige Bundeskanzleramt im Jänner 2005 (also ein halbes Jahr nach
Ausscheiden Westenthalers aus der Bundesliga) die widmungsgemäße
Verwendung der im Jahre 2004 gewährten Förderungsmillion für die
Bundesliga schriftlich bestätigt. Dies teilt heute der frühere
Vorstand der Österreichischen Fussballbundesliga und nunmehrige
Vorsitzende des parlamentarischen Sportausschusses NAbg. Peter
Westenthaler mit.
Damit liegt der Staatsanwaltschaft Wien quasi eine "amtliche
Unbedenklichkeitsbescheinung" für die ordnungsgemäße Verwendung der
nunmehr sieben Jahre später von Grünen und "Kurier" in den Schmutz
gezogenen Fußballförderung vor. "Mein Nachfolger hat nach meinem
Ausscheiden aus der Bundesliga im August 2004 die Ausschüttung der
Förderung korrekt umgesetzt, schriftlich dokumentiert, sowie
ordnungsgemäß abgerechnet, worauf das zuständige BKA nach Prüfung
dieser Unterlagen die widmungsgemäße Verwendung schriftlich bestätigt
hat", erklärte Westenthaler.
Der STA Wien liegen damit sämtliche Verträge, Abrechnungnen und eben
auch diese amtliche Bestätigung über die widmungsgemäße Verwendung
der Förderung vor, was zu einer zügigen Würdigung der Sachlage führen
sollte.
Kurier und Grüne forderte Westenthaler auf, ihre Kampagne zu beenden
und das Anpatzen des österrechischen Klubfussballs einzustellen. "Es
ist inakzeptabel, dass eine völlig korrekt gelaufene, einmaligen
Fußballförderung aus dem Jahre 2004 in den Schmutz gezogen wird und
von den Grünen aus politischen Gründen zum Diffamieren der gesamten
Fußballfamilie gerade am Beginn der Frühjahrsrunde der
österreichischen Meisterschaft missbraucht wird, so Westenthaler.
Im Übrigen hat Westenthaler seine Anwälte beauftragt, gegen jegliche
tatsachenwidrige Unterstellungen und Verleumdungen alle rechtlichen
Mittel auszuschöpfen.













