BayernLB - Kräuter: "Bandion-Ortner soll sich Beispiel an Behörden in Bayern nehmen"

BUWOG-Connection wieder im Blickfeld

Wien (OTS/SK) - Angesichts der aktuellen Erkenntnisse der
deutschen Behörden im Zusammenhang mit den Ermittlungen zur Aufklärung der Causa Hypo-BayernLB fordert SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter Justizministerin Bandion-Ortner auf, sich ein Beispiel zu nehmen. Kräuter am Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst:
"Die Behörden im Nachbarland arbeiten offensichtlich effizienter, zielgerichteter und erfolgreicher. Es kommt wesentlich mehr hochqualifiziertes Personal zum Einsatz. Die eingesetzten Mittel zur Aufklärung der Megaskandale BUWOG und Hypo in Österreich sind nach wie vor um ein Vielfaches zu gering." ****

Laut einer Vorausmeldung des Nachrichtenmagazins NEWS gerate neuerlich die Causa BUWOG ins Blickfeld. BUWOG-Beschuldigter Gerald Toifl spiele im Zusammenhang mit einer 50-Millionen-Überweisung möglicherweise eine Rolle, wobei die Unschuldsvermutung gelte. Der Weg des Geldes führe laut NEWS nach Österreich, an die Salzburger Büroadresse des BUWOG-Beschuldigten.

Kräuter: "Das einzige, was Bandion-Ortner in den letzen Wochen unternommen hat, ist eine Anforderung des BUWOG-Berichtes." So könnten weder die Skandale aufgeklärt, noch das Vertrauen der Bevölkerung in den Rechtsstaat verbessert, geschweige denn wiederhergestellt werden, so der SPÖ-Bundesgeschäftsführer. (Schluss) tg/bj

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