• Nachrichten-
    agentur
  • Bildagentur
  • Informations-
    management
  • Informations-
    technologie

Message delivered APA-OTS Originaltext-Service

Auch Königshäuser müssen sparen: Heizen mit Pellets lohnt sich

Das britische Königshaus setzt auf Holzpellets

Wolfsgraben bei Wien (OTS) - Die deutsche Bild-Zeitung berichtete
es aktuell: Prinz William und seine Verlobte Kate Middleton werden künftig ein königliches Anwesen bewohnen, das von einer Pelletheizung beheizt wird. Das beweist: Nicht nur die bevorstehende Trauung des Paares wird unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ausgerichtet. Auch in Österreich wird bereits in über 70.000 Haushalten und Kleinbetrieben durch den Betrieb einer Pelletheizung Wirtschaftlichkeit praktiziert.

Die besonderen Anreize hierzulande liegen in der hohen Umweltverträglichkeit, im günstigen Brennstoffpreis und in den zahlreichen Förderprogrammen der Bundesländer. So sind Holzpellets CO2-neutral und kosten zurzeit knapp halb so viel wie Heizöl. Einen Überblick über die Förderungen zum Umstieg auf Pellets finden sich auf der Website des Branchenverbands proPellets Austria -www.propellets.at .

"Konsumenten, die sich für die kommenden 20 Jahre eine
berechenbare und kostengünstige Wärmequelle wünschen, sollten jetzt auf eine Pelletheizung umsteigen", empfiehlt Dr. Christian Rakos, Geschäftsführer von proPellets Austria und ergänzt: "Machen Sie es wie die Royals, verbinden Sie das Bewusstsein für eine nachhaltige Wirtschaftlichkeit mit einem zeitgemäßen Lebensstil."

Prinz William und seine künftige Frau Kate sind nicht die einzigen im britischen Königshaus, die auf Pellets setzen. Auch der Thronfolger, Prinz Charles, heizt zwei seiner Anwesen (Grange Farm im Harewood Park und Herefordshire) mit Pellets aus Holz und hat dazu Heizkessel aus österreichischer Produktion installiert.

Österreich ist mit einer Produktionskapazität von über einer Million Tonnen Pellets pro Jahr der sechstgrößte Pellets-Produzent der Welt und kann den österreichischen Bedarf (rund 590.000 Tonnen) leicht decken. Der Rohstoff kommt aus den heimischen Wäldern und auch die Verarbeitung findet in 27 österreichischen Pelletswerken statt. Das garantiert eine hohe inländische Wertschöpfung und die Unabhängigkeit von ausländischen Energieträgern. Österreichische Firmen sind nicht nur bei der Produktion des Brennstoffes führend, sondern auch bei der Herstellung von Heizkesseln und Pelletkaminöfen.

proPellets Austria ist der Verband der österreichischen Pelletwirtschaft und vertritt über 60 österreichische Unternehmen aus den Bereichen Pelletproduktion, Pellethandel, Herstellung von Heizkessel und der Zulieferindustrie. proPellets Austria ist Mitglied des Europäischen Biomasseverbands AEBIOM und des European Pellet Council.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PEL0001