• 08.09.2010, 14:35:12
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FP-Jung: Narrenfreiheit für Häupls Randalierer?

Völliges Versagen der Polizeiführung oder Schutzbrief von ganz oben?

Wien (OTS/fpd) - Trotz eines starken Polizeiaufgebotes mussten
sich die Besucher des FPÖ-Festes im Rathaus durch den ungepflegten,
kreischenden und Drohungen ausstoßenden Haufen des
SP-Revolutionskindergartens drängen - Beschimpfungen und Anrempeln
eingeschlossen, kritisiert heute der Gemeinderat der FPÖ-Wien, LAbg.
Mag. Wolfgang Jung.

"Schweine" waren dabei noch die freundlichsten Ausdrücke die sie zu
hören bekamen, aber auch echte Drohungen wie:" FPÖ, wir kriegen
euch!" In diesem Zusammenhang kritisiert Jung vor allem den von der
Wiener SPÖ-Polizeispitze vorgegebene Umgang mit Kundgebungen der
linken Szene gegen die FPÖ. Vorfälle wie am gestrigen Abend wären
undenkbar gewesen, hätte es sich um eine SPÖ-Veranstaltung gehandelt.
Beim SPÖ-Wahlauftakt vor der Stadthalle hätte man beispielsweise
sicher nicht geduldet, dass, vor den Augen der Polizei, hasserfüllte
Anti-Häupl Parolen auf den Asphalt geschmiert werden, so Jung.

Der Mandatar kritisiert außerdem, dass von dem vor Ort
verantwortlichen Chefinspektor, trotz Aufforderung nicht gegen die
vermummten(!) Krakeeler eingeschritten wurde, als sie zu "Feuer und
Flamme für die Behörden" aufriefen. Kein verfolgungswürdiger
Tatbestand, obwohl aus der Extremistenszene erst kürzlich ein
Feuerattentat auf eine Einrichtung des AMS, damals "nur" mit hohem
Sachschaden, verübt worden war.

"Als dann auch noch offen zu einem Anschlag auf HC Strache
aufgefordert wurde ("Ein Baum, ein Strick, brecht Strache das
Genick") weigerte sich der Beamte den Einpeitscher (vermummt mit
Schal, Kapuze und Sonnenbrille) zu identifizieren. "Dafür hatte er
die Frechheit, mir zu erklären, ich würde die Einfahrt zum Rathaus
blockieren", erbost sich der Mandatar. Er weigerte sich auch, eine
Anzeige durch mich entgegenzunehmen. Derart - offensichtlich
politisch - agierende Beamte bringen zudem noch ihre anständig und
korrekt arbeitenden Kollegen in Verruf.

Die FPÖ, die diese Vorgänge durch Fotos, aber auch Videoaufnahmen und
Zeugen dokumentiert hat, ist gerne bereit, der SPÖ-Polizeispitze (die
diesmal auffälliger Weise kein Fototeam geschickt hatte) bei der
Aufklärung zu helfen. Die Rädelsführer, bekannt auch von anderen
Randaleaktionen, sind nämlich regelmäßige Teilnehmer an SJ-Schulungen
(Antifa -Seminar, Hasskurs "Aktiv gegen Strache"...). So werden die
Förderungen von Land und Bund für die SPÖ-Parteijugend eingesetzt!

Abschließend fordert Jung die rote Wiener Polizeispitze auf,
Nachforschungen anzustellen und künftig härter Durchzugreifen, sonst
wird das von den Radikalen als Freibrief, ja geradezu als Ermunterung
angesehen, Gewalt auszuüben. Es kann nicht sein, dass Häupls
brüllende Kinderhorden Narrenfreiheit haben, während Freiheitliche
vogelfrei sind und ungeahndet zu deren Ermordung aufgerufen werden
darf". Wir werden, nach Auswertung des Materials, eine Dokumentation
über die "Arbeit" der SJ ins Netz stellen, damit sich die Wiener ein
Bild davon machen können, so Jung abschließend. (Schluss) hn

Rückfragehinweis:
Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

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