- 03.09.2010, 11:53:02
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"Die Zukunftsmacher!" - BZÖ-Bucher und Sonnleitner präsentierten BZÖ-Wien Plakatkampagne
BZÖ macht Zukunft - andere rauben Zukunft Wien (OTS) - BZÖ-Bündnisobmann Josef Bucher, der Spitzenkandidat des BZÖ für die Wiener Landtagswahlen Walter Sonnleitner und der Wiener BZÖ-Obmann Michael Tscharnutter präsentierten heute im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz im Wiener Kursalon Hübner die Plakatkampagne des BZÖ-Wien für die Wiener Landtags- und Gemeinderatwahlen. Die Plakate zeigen Sonnleitner und Bucher mit den Slogans "Die Zukunftsmacher!", "Sagt die Wahrheit!", "Kontrolliert die Mächtigen!" und "Stoppt die Verschwender!". "Die Zukunftsmacher des Landes stehen hier. Unsere politische Arbeit ist auf die Zukunft des Landes ausgerichtet. Im Unterschied zu SPÖ und ÖVP, die nur für die Interessen der Partei handeln, geht es dem BZÖ um die Menschen. Wir stehen für Kontrolle, Ehrlichkeit und die Wahrheit. SPÖ und ÖVP belügen die Bürgerinnen und Bürger beim Budget und sagen nicht, welche Grauslichkeiten auf sie zukommen. Bei der ÖVP fließt vor den Wahlen in den Versprechungen immer das Geld und nach den Wahlen die Tränen", so Bucher in Bezug auf die Streichung der 13. Familienbeihilfe. Der BZÖ-Chef bezeichnete die Kandidaten von FPÖ und ÖVP, Strache und Marek als Mogelpackung. "Strache geht nicht ins Rathaus, sondern bleibt im Parlament. Marek bleibt auch nach der Wahl auf ihrem warmen Plätzchen in der rot-schwarzen Bundesregierung. Das BZÖ hat damit als bürgerlich, liberale Kraft rechts der Mitte eine große Chance. Wir stehen für Aufbruch, Modernisierung und einen sorgsamen Umgang mit Steuergeldern. Wir haben mit Walter Sonnleitner einen hervorragenden Spitzenkandidaten, der neue Werte und Maßstäbe in der Politik setzt", betonte Bucher. Sonnleitner erklärte, dass es notwendig sei, dass die Politik zu den Menschen ehrlich sei und man ihnen wieder die Wahrheit sage. "Die rot-schwarze Bundesregierung sagt den Bürgerinnen und Bürger bewusst nicht, was beim Budget nach den Wahlen auf sie zukommt." Der BZÖ-Spitzenkandidat kritisierte die Verschwendungspolitik der Wiener SPÖ. "Die Betriebskosten bei Wohnen, Strom, Gas und zahlreiche weitere Gebühren sind viel zu hoch. Die SPÖ nahen Unternehmen kassieren mit diesen Mehrkosten bei der Bürgern ab und finanzieren mit diesem Körberlgeld die Werbung der SPÖ in Wien. In Wien kommen bei Ausschreibungen nur SPÖ nahe Unternehmen zum Zug, das Zauberwort heiß Freundschaft. Das BZÖ will, dass wieder die Menschen im Vordergrund stehen und nicht das rote System", so Sonnleitner. Der BZÖ-Wien Spitzenkandidat sprach in Zusammenhang mit der rot-schwarzen Zusammenarbeit in Wien von einer "Achse des Bösen." "Auch die ÖVP ist in Wien eine Systempartei und packelt mit der SPÖ. Wenn man sich die ÖVP-Plakate in Wien ansieht würde ich anstelle von Bürgermeister Häupl eine Stalkinganzeige gegen Marek einbringen." Das BZÖ sei bereit, in Wien Verantwortung zu übernehmen. "Im Gegensatz zu den Systemparteien Rot und Schwarz und einem, der nur schimpft, haben wir auch Lösungen. Das BZÖ ist die einzige Alternative für bürgerlich, liberale Menschen in Wien", bekräftigte Sonnleitner. BZÖ-Wien Obmann Michael Tscharnutter erklärte, dass das BZÖ mit 300.000 Euro den sparsamsten Wahlkampf aller Parteien führe. "Wir haben 300 Dreieckständer, 300 16-Borgen Plakate und 300 ehrenamtliche und freiwillige Wahlhelfer. Unsere beiden Ziele sind der Einzug in den Wiener Landtag und in alle 23 Bezirksparlamente." Das BZÖ habe auch im Unterschied zu den anderen Parteien keine teure Agentur engagiert. "Wer BZÖ wählt, wählt Sparsamkeit", so Tscharnutter. Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM/Original Bild Service, sowie im OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at Rückfragehinweis: BZÖ-Wien - Presseabteilung Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/4527/aom *** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** OTS0128 2010-09-03/11:53 031153 Sep 10

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