OTS0142 / 24.08.2010 / 13:08 / Channel: Politik / Aussender: FPÖ Wien
Stichworte: FPÖ / Kandidaten / Wahl / Wien


FP-Chef Strache stellt Kandidatenliste für die Wiener Landtags- und Gemeinderatswahl vor

Utl.: Strache als einziger der Spitzenkandidaten ein "echter Wiener" =


   Wien, 24.08.2010 (OTS/fpd) - Während die SPÖ mit ihrer
Kandidatenliste noch mehr als im Jahr 2005 in Richtung radikalen
Islamismus abgleitet, hat die FPÖ nicht nur den einzigen in Wien
geborenen Spitzenkandidaten sondern auch eine inhaltlich und
personell ganz auf die Interessen der Wiener Bevölkerung
ausgerichtete Spitzenmannschaft für die Wahl am 10. Oktober, erklärte
heute der Wiener FPÖ-Obmann und Bürgermeisterkandidat Heinz-Christian
Strache im Rahmen einer Pressekonferenz. 
Ganz im Gegensatz zu Häupl, der weiter auf den
Anti-Israel-Demonstranten und SPÖ-Gemeinderat Al-Rawi setzt und
offenbar Kundgebungen, wo die Israelis als Kindermörder bezeichnet
und der Judenstern mit dem Hakenkreuz verglichen wird, gut heißt,
wird Strache als Bürgermeister einer solchen radikal-islamischen
Hetze einen Riegel vorschieben. Unter einem Bürgermeister Strache
wird es auch keine weitere Großmoschee in Wien geben, wie es der
Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft und Häupl-Freund Anas
Shakfeh jüngst für jedes Bundesland gefordert hat.
Die vorherrschende Benachteiligung der Zuwanderer aus Europa, wie
Tschechien, Slowakei, Polen oder Serbien gegenüber der
türkisch-arabischen Community bei der Subventionspolitik der SPÖ sei
zudem eine Ungerechtigkeit der Sonderklasse. Dem werde Strache als
Bürgermeister unverzüglich einen Riegel vorschieben.
Zum Slogan "Mehr Mut für unser Wiener Blut" betonte Strache erneut
die Wiener Lebensart, die geprägt sei durch unsere Sprache, Kultur,
Geschichte und die Einflüsse unserer europäischen Nachbarländer. Die
Reaktion der linkslinken Jagdgesellschaft darauf war voraussehbar und
ist erneut Beweis für den Hass der Gutmenschen auf alles
Identitätsstiftende. Die FPÖ wird sich unbeachtet dessen mit aller
Kraft dafür einsetzen, dass der echte Wiener in unserer Stadt nicht
unter geht.  
Zudem stellt Strache fest, dass die FPÖ sicherlich nicht gegen "das
Fremde" sei. Vielmehr würden andere Kulturen hoch geschätzt und
respektiert. In Wien sei man als Wiener in vielen Bereichen
allerdings zur Minderheit in der eigenen Stadt geworden. In den
Schulen befinde sich in einer Klasse mit 25 Schülern oft nur mehr ein
österreichisches Kind. Der Bildungsverfall sei daher eklatant. Hier
brauche es eine Änderung des Systems. Mehr als 20 bis 30 Prozent
Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache in einer Klasse dürfe es in
Zukunft nicht geben.
Vor allem darauf werde Strache mit seiner Mannschaft besonderes
Augenmerk legen. Hinter ihm als Landesparteiobmann und
Bürgermeisterkandidat treten Mag. Johann Gudenus, Harald Vilimsky,
Veronika Matiasek, DDr. Eduard Schock, Dr. Barbara Kappel, Johann
Herzog, David Lasar, Mag. Heidemarie Unterreiner und Henriette Frank
als Spitzenmannschaft der FPÖ für ein gerechteres und sozialeres und
sichereres Wien an. (Schluss) 
Rückfragehinweis:
   FPÖ-Wien, Pressestelle
	
							
												
							
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