- 20.07.2010, 13:54:01
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FP-Ossberger: Existenz des heimischen Würstelstands am Alser Spitz wird durch Kebabbude bedroht
Genehmigung der Kebabbude ist Schlag ins Gesicht der Anrainer und Geschäftsleute
Wien (OTS/fpd) - "Es ist unfassbar, wie mit den Interessen der
heimische Bevölkerung im roten multi-kulti Wien umgegangen wird",
kritisiert die Obfrau FPÖ-Josefstadt, Birgit Ossberger, die
Genehmigung der Kebabbude am Alser Spitz. Noch 2008 wurde dem
türkischstämmigen Phantom-Zeitungsstand-Betreiber die Inbetriebnahme
eines Kebabstandes bescheidlich untersagt. Nun, zwei Jahre später
geht endlich seine Zermürbungstaktik durch die ständigen
Neueinreichungen beim Magistrat durch.
"Diese Entscheidung des Wiener Magistrats gehe eindeutig gegen die
Interessen und Wünsche der Anrainer und heimischen Geschäftsleute
sowie der Bezirksvertretung der Josefstadt", so Ossberger. Obwohl
sich die Entscheidungsgrundlagen nicht verändert haben und die
Existenz des heimischen Würstelstands, der bereits jahrzehntelang
dort betrieben wird, massiv bedroht ist, wird eine Inbetriebnahme
einer Kebabbude in unmittelbarer Nähe gestattet.
Man fragt sich berechtigter Weise, wie ein ehemals negativer Bescheid
plötzlich positiv werden kann. Hatte das Magistrat die Nase voll und
wollte den enormen Verwaltungsaufwand, den die ständigen
Neueinreichungen verursacht haben, ein Ende setzen?
Die FPÖ-Josefstadt fordert daher abermals, einen Richtlinienkatalog
für alle Verkaufsstände, wo vor allem der Bedarf für eine Genehmigung
ausschlaggebend sein soll. Auch eine stärkere Einbindung der
Geschäftsleute und Anrainer im Bewilligungsverfahren ist
unumgänglich, um Diskriminierung jeglicher Art ausschließen zu
können. (Schluss)paw
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien, Pressestelle
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