- 23.06.2010, 13:07:51
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GdG-KMSfB-Weller: Holender geht, die Gewerkschaft bleibt
Kollektivvertragspartnerin des Betriebsrats ist weiterhin Bundestheaterholding
Wien (OTS/ÖGB) - "Unsere Aufgabe ist es weiterhin, die
MitarbeiterInnen der Staatsoper bezüglich ihrer sozialen Rechte zu
vertreten. Ioan Holender wünschen wir in seinem neuen Aufgabenbereich
alles Gute", erklärte heute, Mittwoch, der Stellvertretende
Vorsitzende der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst,
Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB), Peter Weller.++++
"Wir haben in der Wiener Staatsoper eine gute Gesprächsbasis mit
unserer Kollektivvertragspartnerin, der Bundestheaterholding",
stellte Weller, anlässlich des Vorabdrucks von Holenders Memoiren,
klar. Darin kritisiert der beinahe schon ehemalige
Staatsoperndirektor die angebliche Unbeweglichkeit von Betriebsräten
und Gewerkschaften. Vonseiten des Betriebsrates und der GdG-KMSfB war
aber immer klar, dass ArbeitnehmerInnenrechte nicht aufgrund
kurzsichtiger Pläne eines Staatsoperndirektors geopfert werden
dürfen: "Wir begrüßen Innovation und Mut zur Veränderung. Aber ohne
Rücksicht auf MitarbeiterInnen und ihre Interessen geht das sicher
nicht", so Weller.
"Die Staatsoper und ihre Bediensteten sind ein zentraler Faktor in
Österreichs Kulturlandschaft. Als Gewerkschaft werden wir alles
beitragen, um diesen Status zu erhalten. Dabei gleichzeitig das Wohl
der MitarbeiterInnen im Visier zu haben, steht in keinem
Widerspruch", so Weller.
Rückfragehinweis:
GdG-KMSfB - Referat für Kommunikation und Öffentlichkeit, (01) 313 16 - 83 615, Informationen im Internet: www.gdg-kmsfb.at
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