Wien (OTS) - Wie lange lässt sich die SPÖ noch von den
Wagenplatz-Anarchos auf der Nase herum tanzen, fragen sich
FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik und der Leopoldstädter FPÖ-Obmann
Wolfgang Seidl. Kaum, dass die Chaoten das Grundstück an der
Ausstellungsstraße verwüstet zurück gelassen haben, verdrecken sie
schon das nächste Areal der Gemeinde im Prater.
Grundstücksbesetzung ist Rechtsbruch, auch wenn sie von ultralinken
Arbeitslosen durchgeführt wird. Die Anarchisten - verstärkt mit
"Legionären" aus Deutschland - pfeifen zwar auf Erwerbstätigkeit und
die Gesellschaft im Allgemeinen, wollen aber von ihr durchgefüttert
werden, kritisiert Seidl.
Die "Umweltmusterstadt" Wien sieht offenbar auch weiter zu, wie die
Luft durch die Uralt-Kübeln der Wagenplatzbewohner verpestet und der
grüne Prater devastiert wird. Die FPÖ fordert die SPÖ daher auf, die
Chaoten von dem Grundstück neben der Trabrennbahn zu entfernen oder
aber mit Schadenersatz- und Besitzstörungsklagen einzudecken, so
Mahdalik. (Schluss)am
Rückfragehinweis:
FPÖ-Wien
4000/81747
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0104 2010-03-30/11:34
301134 Mär 10
NFW0003 0153