• 15.03.2010, 09:50:06
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Mittwoch: Diskussion im ega - "Hat die Finanzkrise eine Geschlechterdimension?"

Wien (OTS/SPW) - Bereits zu Beginn der Finanzkrise im Jahr 2007
wurde prognostiziert, dass Frauen die größten Verliererinnen der
Krise sein werden. Diese Prognose hat sich bis heute
bedauerlicherweise mehrheitlich bewahrheitet. Wie weiblich ein
Wirtschaftssystem aussehen kann und welche Rolle Frauen in der
derzeitigen Krise übernehmen, wird am Mittwoch, dem 17. März 2010 um
19.00 Uhr im ega (6., Windmühlgasse 26) diskutiert. Die Begrüßung
erfolgt durch die Präsidentin des Nationalrats, Barbara Prammer. An
der Diskussion "Hat die Finanzkrise eine Geschlechterdimension?"
nehmen Karin Küblböck von der Österreichischen Forschungsstiftung für
Internationale Entwicklung, Margit Schratzenstaller vom
Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung sowie Helene
Schuberth, Senior Advisor der Österreichischen Nationalbank teil.
Moderiert wird der Diskussionsabend von Alexandra Strickner, Attac
Austria. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei!****

Die Diskussion findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe "femmes
globales" statt, die von den Wiener SPÖ Frauen, dem Renner Institut,
dem ega und der Nationalratsabgeordneten Petra Bayr initiiert wurde
und sich zum Ziel setzt, verschiedene frauenspezifische Themen mit
internationalen Expertinnen zu diskutieren.

Anmeldung bitte unter: Tel. 01 589 80 - 423 oder
[email protected]

Diskussion "Hat die Finanzkrise eine Geschlechterdimension?"
Zeit: Mittwoch, 17. März 2010, 19.00 Uhr
Ort: 6., ega: frauen im zentrum, Windmühlgasse 26
(Schluss)

Rückfragehinweis:
Pressedienst der SPÖ Wien
Tel.: +43 1 534 27/222
mailto:[email protected]
http://www.wien.spoe.at

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