- 10.03.2010, 11:46:29
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Armut betrifft vermehrt Familien und Kinder
"dm babybeihilfe": dm drogerie markt möchte auf Familienarmut aufmerksam machen und spendet 130.000 Windeln für sozial benachteiligte Familien in der Steiermark.

Wals/Graz (OTS) - Für rund 140.000 Menschen in der Steiermark sind
ein warmes Essen, ein geheiztes Zimmer und ein schützendes Dach über
dem Kopf nicht selbstverständlich. Gerade Familien mit mehreren
Kinder und Alleinerziehende sind davon oft betroffen. Die weltweite
Wirtschaftskrise verschärft die ohnehin schwere Situation für viele
Menschen und sorgt für noch stärkeren Andrang in den
Betreuungseinrichtungen der Caritas Steiermark.
Wirtschaftskrise zerstört Familienglück und finanzielles Gerüst
Fr. K ist eine junge Mutter die sich im Dezember 2009 mit ihrer
Geschichte an die Caritas wandte: 2008 geht es der Familie noch gut.
Mit dem Ersparten kaufen sie ein Haus. Natürlich müssen sie dazu
einen Kredit in der Höhe von 120.000 Euro aufnehmen. Das
Familienglück scheint perfekt. Doch Mitte 2009 wird ihr Ehemann
gekündigt, das finanzielle Gerüst bricht zusammen und das Ersparte
wird schnell aufgebraucht. Da Herr K. keine Aussicht auf eine neue
Arbeit hat, muss das Haus wohl wieder verkauft werden. Neben einer
finanziellen Unterstützung und Soforthilfe in Form von
Lebensmittelgutscheinen ist die beraterische Leistung jetzt sehr
wichtig. Für Familie K. ein Zeichen, dass sie nicht alleine sind und
ihnen geholfen wird.
dm drogerie markt unterstützt in Not geratene Familien mit Windeln
Mit dem Ziel, das Bewusstsein für das Thema Familienarmut in der
Öffentlichkeit zu stärken, startete dm unter dem Dach "miteinander -
füreinander" gemeinsam mit Pampers, Caritas und aktion leben die
Initiative "dm babybeihilfe": In den dm Filialen, in Kundenbriefen
und über die dm Werbemittel werden Millionen von Menschen auf die
Problematik aufmerksam gemacht. Darüber hinaus stellen dm drogerie
markt und Pampers im Jahr 2010 gemeinsam eine Million Babywindeln für
Familien in sozial schwierigen Situationen zur Verfügung. Was für den
einen eine ganz alltägliche Selbstverständlichkeit ist, kann Menschen
in Krisensituationen unerreichbar erscheinen: eine warme Wohnung,
Winterkleidung, ein Schlafsack, eine Decke, eine bezahlte Miete oder
einfach ein voller Kühlschrank. Oder eben Windeln, die ebenso für
viele Frauen und Familien eine große finanzielle Belastung darstellen
können.
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Rückfragehinweis:
Mag. Stefan Ornig Abteilung Öffentlichkeitsarbeit dm drogerie markt GmbH Günter-Bauer-Straße 1 5073 Wals Tel.: 0662/8583 - 168 Fax: 0662/8583 - 111 E-Mail: [email protected] Internet: www.dm-drogeriemarkt.at/presse
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