• 16.02.2010, 14:53:15
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  • OTS0219 OTW0219

LPD Kärnten ist weder Zensurstelle noch Propagandamaschinerie

Anschuldigungen entbehren jeder sachlichen Grundlage

Klagenfurt (OTS/LPD) - In Reaktion auf die heutige Aussendung OTS
0110 hält der Landespressedienst Kärnten folgendes fest:

Der Landespressedienst ist eine Unterabteilung der Abt.
1-Landesamtsdirektion und ist nach der Geschäftseinteilung dem
Landeshauptmann zugeordnet. Im Rahmen seiner Aufgabenbereiche ist er
zuständig für die ressortbezogene Pressearbeit der Mitglieder des
Regierungskollegiums.

Im Lichte einer sinnvollen Öffentlichkeitsarbeit für das Land
Kärnten kann es weder Aufgabe des LPD sein, parteipolitische Inhalte
oder Aussagen einzelner Regierungsmitglieder zu verbreiten, noch
können Regierungsmitglieder im Wege des LPD aneinander Kritik üben.
Es sollte jedem, der in der Pressearbeit tätig ist, einleuchten, dass
nur so ein - für die Kärntner Landesregierung als Ganzes zuständiger
- Landespressedienst funktionieren kann.

Diese Usancen gelten für den LPD seit Jahren und wurden bisher
von allen Regierungsmitgliedern akzeptiert, gibt es doch nicht
zuletzt auch für etwaige parteipolitische oder wie auch immer
geartete Kritik oder andere Inhalte genügend alternative Mittel zur
medialen Verbreitung. Daher kann auch von Zensur oder gar einem
"Anschlag auf die Demokratie" keine Rede sein.

Die Behauptung, eine im Zuge des Landtagswahlkampfes
herausgegebene "Kärnten-Jubelbroschüre" sei über Budgetmittel des
Landespressedienstes finanziert worden, ist nachweislich falsch und
wird daher scharf zurückgewiesen.

(Schluss)

Rückfragehinweis:
Kärntner Landesregierung, Landespressedienst
Tel.: 05- 0536-22 852
http://www.ktn.gv.at

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/13

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | NKL

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