• 31.01.2010, 10:00:35
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Landeskonservatorium mit steigenden Bewerberzahlen

LR Kaufmann: Bestätigung des eingeschlagenen Weges

Feldkirch (OTS/VLK) - Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber beim
Landeskonservatorium ist stark angestiegen. Dies könne bereits als
Erfolg der strategischen Neupositionierung und Reformierung der
internen Organisationsstruktur im Vorarlberger Landeskonservatorium,
die 2008/2009 durchgeführt wurde, gewertet werden, berichtet
Landesrätin Andrea Kaufmann, die den eingeschlagenen Weg damit
bestätigt sieht: "Die Attraktivität und Bedeutung des Vorarlberger
Landeskonservatoriums als höhere Musikausbildungsinstitution und
führendes Zentrum für musikalische Begabungsförderung in der Region
wird weiter gefestigt".

Die Zahl der Bewerberinnen und Bewerber für das Studium der
Instrumental- und Gesangspädagogik für das laufende Studienjahr ist
gegenüber dem Vorjahr um 66 Prozent auf 50 Personen angestiegen. Und
für die Anfang Februar stattfindenden Aufnahmeprüfungen in das
Musikgymnasium Feldkirch haben sich 57 Personen angemeldet - eine
Steigerung um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Derzeit studieren im Vorarlberger Landeskonservatorium rund 355
junge Menschen. Davon besuchen rund 120 das Musikgymnasium. Rund 130
Studierende befinden sich in einem Berufsstudium. Annähernd ein
Drittel der Studierenden kommt vor allem aus dem benachbarten
Ausland. "Insgesamt sind im Konservatorium 60 Lehrende mit
unterschiedlich umfangreichen Lehraufträgen tätig", informiert der
künstlerische Leiter Jörg Maria Ortwein. Weitere Informationen unter
www.vlk.ac.at

Internationale Bodensee Hochschule

Seit November 2009 ist das Landeskonservatorium auch Mitglied der
Internationalen Bodensee Hochschule (IBH). Die IBH
(www.bodenseehochschule.org) ist ein Verbund von 24 Universitäten und
Hochschulen aus Deutschland, dem Fürstentum Liechtenstein, Österreich
und der Schweiz. In grenzüberschreitenden Kooperationen bietet er
neue Studiengänge an, unterstützt die Forschung und Entwicklung in
Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen und verbessert das Aus- und
Weiterbildungsangebot der Region nachhaltig.

Rückfragehinweis:

Landespressestelle Vorarlberg
   Tel.: 05574/511-20141, Fax: 05574/511-20190
   mailto:[email protected]
   http://www.vorarlberg.at/presse
   
   Hotline: 0664/625 56 68, 625 56 67

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/16

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