Wiener SPÖ-Bildung: Ungebrochenes Interesse beim 31. Lehrgang der Wiener Parteischule!

Wien (OTS/SPW) - Der 31. Lehrgang der Wiener Landesparteischule nähert sich dem Semesterende, ungebrochen bleibt der Arbeitseifer und das Interesse der ParteischülerInnen. So hat sich die Parteischule an den letzten Abenden intensiv mit dem Wahlrecht, der Struktur und Aufbau der Partei und den Aufgaben des Hohen Hauses beschäftigt. Die Themen haben viele Fragen aufgeworfen und spannende Diskussionen angeregt.****

Der erste Themenblock in diesem Bereich begann mit der tragenden Säule unserer Demokratie: dem Österreichischen Wahlrecht. Mag. Robert Stein aus dem Innenministerium, einer der renommiertesten Experten zu dem Thema Wahlen, erklärte in seinem Vortag ausführlich das Österreichische Wahlsystem. Die Vor- und Nachteile des Österreichischen Wahlrechts gegenüber jenen des Mehrheitswahlrechtes in anderen Ländern führten zu regen Diskussionen über das Für und Wider der verschiedenen Systeme.

Anschließend daran präsentierte Landtagsabgeordneter Karlheinz Hora die Gliederung und den Aufbau der Wiener Landespartei und der Bezirksorganisationen. Ein Überblick über die Vorfeld- und Nebenorganisationen sowie den Ablauf des Antragswesens mündete abschließend in eine Diskussion über die Zukunft der Parteistruktur.

Im Mittelpunkt des nächsten Parteischulabends stand der Wiener SPÖ Klub. Nach einer Führung durch das Rathaus legte Klubvorsitzender Siegfried Lindenmayr die zahlreichen Funktionen des Klubs dar und stellte sich den Fragen der ParteischülerInnen. In seinem Vortrag machte er zudem deutlich, wie wichtig die nächste Gemeinde- und Landtagswahl für die Zukunft Wiens ist.

Die Notwendigkeit einer Frauenquote machte Bundesrat Prof. Albrecht K. Konecny im Parlament mit dem Ausspruch "Das Parlament repräsentiert Kraft, Stärke und Anmut, aber keine Frauen" bewusst. Nach einem Rundgang durch das Parlament standen Bundesrat Prof. Albrecht K. Konecny und der Klubobmann der SPÖ, Dr. Josef Cap, Rede und Antwort. Mit kurzen, interessanten und zumeist amüsanten Anekdoten über das Geschehen im Hohen Haus lockerten sie die Diskussion auf und gaben den ParteischülerInnen einen umfangreichen Einblick in das parlamentarische Geschehen.(Schluss)

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