VP-Rumpold: ÖVP Kärnten hat keinen Cent aus dem Hypo Verkauf erhalten

SPÖ kolportiert Vorwürfe der Parteienfinanzierung, um vom eigenen Chaos abzulenken

Klagenfurt (OTS) - In Reaktion auf die am Sonntag veröffentlichte Presseaussendung von SP-KO Seiser und LR Kaiser, stellt Achill Rumpold für die ÖVP Kärnten deutlich und unmissverständlich klar:
"Die ÖVP Kärnten hat im Zuge des Hypo Verkaufs keinen Cent erhalten. Jeder, der etwas anderes behauptet, muss in Zukunft mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Es liegt der Verdacht nahe, dass die SPÖ selbst die absurden Vorwürfe der Parteienfinanzierung kolportiert hat, um von den internen Grabenkämpfen und ihrem eigenen Parteichaos abzulenken."

Die Politik sei jetzt aufgefordert, die Justiz in Ruhe arbeiten zu lassen und sie nicht mit unqualifizierten Zwischenrufen zu torpedieren. "Wie von LR Martinz betont, fordern wir volle Aufklärung rund um den Verdacht des Insiderhandels. LR Martinz hat für einen ordnungsgemäßen Anteilsverkauf, zu einem durch Gutachten bestätigten Preis, gesorgt. Die ÖVP Kärnten und LR Martinz übernehmen jedoch keine Verantwortung für Geschäfte von Berlin, Kulterer und Co", so Rumpold abschließend.(Schluss)

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/516

Rückfragen & Kontakt:

Landtagsclub ÖVP Kärnten, mailto: office@oevpclub.at, Tel:0463 513592126

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | LKV0002