SPÖ Schlagholz: Landesparteivorstand muss sich an seine Beschlüsse erinnern

Für SPÖ-LGF Schlagholz sind zwei Parteitage in einem Jahr - ein außerordentlicher und ein ordentlicher - auf organisatorische und finanzielle Auswirkungen hin zu prüfen.

Klagenfurt (OTS) - "Vor wenigen Wochen haben der SPÖ Landesparteivorstand und das Präsidium den Fahrplan bis zum nächsten Landesparteitag einstimmig beschlossen. Diesen jetzt in Frage zu stellen, ist kontraproduktiv", erinnert SPÖ-Landesgeschäftsführer (LFG) LAbg. Hans-Peter Schlagholz an die selbst gefassten Beschlüsse.

Es wurde klar fixiert, bis zum Parteitag spätestens im Juni, alle ordentlichen Bezirksparteikonferenzen abzuhalten und bis Ende März die Ergebnisse der Statutenkommission fest zu legen. Nur so ist deren Beschlussfassungen mit den dazugehörigen Fristen sicher zu stellen. Weiters arbeiten derzeit noch die Themenarbeitsgruppen, deren Überlegungen in den Parteitag einfließen werden.

"Jede Abweichungen würde bedeuten, zwei Parteitage abhalten zu müssen - einen außerordentlichen und einen ordentlichen - was organisatorisch und finanziell zu bedenken ist. Der vom Landesparteivorstand gefasste Beschluss ist sinnvoll, da er sich mit den dafür vorgesehenen Fristen deckt", weißt Schlagholz auf die möglichen Doppelgleisigkeiten hin. (Schluss)

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