SP-Deutsch: Wien ist Sozialhauptstadt Österreichs!

Landesparteisekretär der Wiener SPÖ zum Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung

Wien (OTS/SPW) - "Not und Armut kann jeden treffen - allzu leicht passiert es unverschuldet in Not zu geraten. Umso wichtiger ist ein engmaschiges soziales Netz, um Betroffene in dieser schwierigen Situation zu unterstützen. Diese Aufgabe wird in Wien besonders ernst genommen: Die Stadt lässt niemanden alleine und bietet umfangreiche Hilfe an, wenn sie gebraucht wird", betonte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch am Samstag anlässlich des Europäischen Jahres zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung.****

"Solidarität zählt zu den Grundprinzipien der SPÖ. Dies kommt ganz besonders in der Wiener Sozialpolitik zum Ausdruck: So wurde bereits im Jahr 2009 mehr als 1 Milliarde Euro in Sozialmaßnahmen investiert, für dieses Jahr hat die Stadt Wien einen Rekordbetrag von 1,14 Milliarden Euro vorgesehen", stellte Deutsch fest. Diese Investitionen beweisen, dass Wien im Kampf gegen Armut große Anstrengungen unternehme, sei es mit dem Heizkostenzuschuss von 200 Euro für sozial schwächere Menschen oder mit dem Wiener Mobilpass, der es ermöglicht, die Wiener Verkehrsmittel zu einem günstigeren Preis zu benützen und vieles mehr. "Sozialpolitik ist eine Kernkompetenz der Wiener SPÖ! Die Bekämpfung von Armut, sozialer Ausgrenzung und Arbeitslosigkeit stehen auch im Jahr 2010 ganz oben auf unserer Agenda", so Deutsch.

Das Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung sei eine große Chance, um die Gesellschaft dazu zu ermutigen, sich für sozial Schwächere zu engagieren, Solidarität zu zeigen und zu leben. "Denn es geht darum, nicht die Augen vor Problemen zu verschließen, sondern gemeinsam Lösungen für eine gerechte Gesellschaft zu erreichen. Es sind die Schwachen, die den starken Staat brauchen - in wirtschaftlich turbulenten Zeiten mehr denn je. Und diese Aufgabe wird von der Stadt Wien und der Wiener SPÖ seit jeher sehr ernst genommen", betonte Deutsch abschließend. (Schluss) nk

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