Mikl-Leitner: Beschäftigungspolitische Maßnahmen greifen

Im Dezember um 10,7 Prozent mehr Arbeitslosigkeit als im Dezember des Vorjahres

St. Pölten (OTS/NÖI) - Österreich verzeichnet im Dezember 2009 einen Anstieg der Arbeitslosen im Vergleich zum Dezember des Vorjahres. Auch in Niederösterreich gibt es zwar 10,7 Prozent mehr als zum Vergleichsraum des Vorjahres, aber dieser Anstieg ist zugleich auch ein positives Signal für eine leichte Entspannung am Arbeitsmarkt. So waren im Dezember bereits weniger Menschen arbeitslos, als noch im Oktober oder November. Das ist ein Zeichen, dass sich die Situation am Arbeitsmarkt stabilisiert", blickt die für den Arbeitsmarkt zuständige VP-Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner positiv in die Zukunft und in ein Erfolg versprechendes neues Jahr.

Viele Beschäftigungsinitiativen für junge und ältere Arbeitnehmer zeigen in Niederösterreich positive Effekte, dennoch legen wir uns jetzt nicht zurück, sondern arbeiten weiterhin intensiv an erfolgreichen beschäftigungspolitischen Maßnahmen, die dem Grundsatz der Qualifizierung, Beratung und Betreuung von Arbeitssuchenden gerecht werden, erklärt Mikl-Leitner. Um das Angebot für Arbeitsuchende effizient und zielorientiert zu gestalten, ziehen das Land NÖ, die WK NÖ und das AMS NÖ am selben Strang, denn in wirtschaftlich angespannten Zeiten müssen wir alle, zum Wohle der Niederösterreicher zusammenstehen und kluge Konzepte durchziehen, so Mikl-Leitner weiter.

So gibt es neben Initiativen für ältere Arbeitsuchende wie zum Beispiel die "Initiative 50" auch zahlreiche Angebote für junge Menschen, die das Projekt "Start up", wo arbeitslose Jugendliche durch Arbeitskräfteüberlassung die Integration am Arbeitsmarkt zu schaffen.

Lehrlingen wird in Niederösterreich besonders unter die Arme gegriffen. So standen im Jahr 2009 alleine für Lehrlinge zusätzlich 1.900 Plätze im Lehrlingsauffangnetz zur Verfügung. Darüber hinaus sind in Niederösterreich fünf Lehrstellenberater unterwegs, die auf der einen Seite Unternehmen beraten und Lehrstellen akquirieren und auf der anderen Seite Ansprechpartner für Lehrstellensuchende sind, so Mikl-Leitner.

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