- 03.12.2009, 11:14:49
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FVMI: Informationskampagne zum österreichischen Spritpreis
Die wichtigsten Key-Facts zum Treibstoffpreis an rund 2.000 Tankstellen
Wien (OTS) - Von dem an der Tankstelle bezahlten Spritpreis gehen
55 Prozent an den Staat, 37 Prozent entfallen auf das Produkt und 8
Prozent finanzieren den Mineralölvertrieb. Die Spritpreise in
Österreich liegen deutlich unter dem EU-Schnitt. Das sind die
Hauptbotschaften der österreichweiten Informationskampagne an rund
2.000 Markentankstellen.
"In den vergangenen Jahren haben sich in der öffentlichen
Diskussion um die Entstehung und Zusammensetzung der Treibstoffpreise
eine Reihe von Mythen etabliert, die von Autofahrerclubs und anderen
Institutionen immer wieder genährt werden. Das führt zu einem völlig
falschen Bild. Deshalb ist es wichtig mit dieser Informationskampagne
unsere Kunden über die tatsächlichen Verhältnisse und das
Zustandekommen der Spritpreise an den Tankstellen wieder
aufzuklären", so Dr. Christoph Capek, Geschäftsführer des
Fachverbandes der Mineralölindustrie.
Anfang Dezember starten die Mitgliedsunternehmen des Fachverbands
der Mineralölindustrie in den Tankstellennetzen von AGIP, BP, JET,
ESSO, MOL, OMV und SHELL mit ihrer Aufklärungsoffensive direkt an den
Servicestationen. Ein bis zwei Monate lang informieren Plakate,
Zapfsäulen-Kopfschilder und Info-Folder die Autofahrer kurz und
prägnant über die wesentlichen Key-Facts des österreichischen
Tankstellenmarkts.
Anhand der wichtigsten Preiskomponenten wird aufgezeigt, wer
tatsächlich wieviel von einem Euro Spritgeld erhält. Der Folder zeigt
außerdem einen europaweiten Vergleich der Spritpreise für das Jahr
2009. Entgegen der weit verbreiteten Behauptungen tankt man in
Österreich seit Jahren günstiger als im EU-Schnitt. "In fast allen
Nachbarländern müssen die Autofahrer an den Tankstellen meist
erheblich mehr für Benzin und Diesel bezahlen als in Österreich",
bekräftigt Capek.
Über den FVMI
Der Fachverband der Mineralölindustrie (FVMI) ist eine bundesweite
Fachorganisation im Bereich der Wirtschaftskammer Österreich und als
gesetzliche Interessenvertretung Bindeglied zwischen Wirtschaft und
Öffentlichkeit. Mitglieder sind österreichische Unternehmen, die
Rohöl aufsuchen und fördern (upstream), in Pipelines transportieren
(midstream) und in eigenen oder konzernverbundenen Raffinerien
verarbeiten sowie Mineralölprodukte vertreiben (downstream).
Rückfragehinweis:
Pressestelle Fachverband der Mineralölindustrie ikp Wien PR und Lobbying GmbH Franz Ramerstorfer Liechtensteinstraße 12/10 1090 Wien Tel.: +43 1 5247790-27 Email: [email protected]
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