Wien (OTS) - Die erfolgreich abgeschlossenen Leistungsvereinbarungen mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung sehen die Etablierung eines Krebsbehandlungszentrums, den Aufbau einer zentralen Biobank und die Aufstockung der PhD-Doktoranden im klinischen Bereich vor.
Mit dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BM:WK) hat die Medizinische Universität Wien (MUW) letzten Donnerstag eine Leistungsvereinbarung für die Jahre 2010 2012 abgeschlossen, die der Weiterentwicklung der Medizin und des medizinisch-wissenschaftliche Nachwuchses in Österreich in hohem Maße dienlich sein sollte. Das Mehrbudget im Vergleich zur letzten Leistungsvereinbarung für die Jahre 2007 2009 sollte es der MUW erlauben
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* ein internationalen Maßstäben gerecht werdendes
Krebsbehandlungszentrum ("Comprehensive Cancer Center") in
Verbindung mit einem neuen Krebsforschungsgebäude zu errichten
* eine zentrale Biobank im Sinne einer Archivierung von biologischem
Material für Forschungszwecke aufzubauen
* die Zahl der PhD-Doktoranden im klinischen Bereich deutlich zu
erhöhen.
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Mit allen Vorhaben ist eine Stärkung der Forschungsschwerpunkte an der MedUni Wien im Sinne der Profilbildung zu erwarten. Rektor Wolfgang Schütz: "Es wird aber auch möglich sein, die Zahl der Ärztestellen an jenen Kliniken zu erhöhen, an denen aufgrund der kontinuierlich stark steigenden Anforderungen in Lehre und Forschung und aufgrund der bisherigen Budgetknappheit der MedUni Wien in der Vergangenheit Probleme mit der Einhaltung des Krankenanstalten-Ärztearbeitszeitgesetzes aufgetreten sind." Zu letztem Punkt sei deshalb vorgesehen, so Schütz weiter, dass MedUni Wien und BM:WF gemeinsam einen neuen Anlauf starten, gegenüber der Stadt Wien als Krankenanstaltenträger eine dem Universitätsbetrieb angemessene Leistungs und Kapazitätsplanung am AKH zu erreichen.
Rückfragehinweis:
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OTS0131 2009-11-23/12:39
231239 Nov 09
MEU0001 0268
09.02.2010 / 14:26:07 / FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
09.02.2010 / 14:22:43 / FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft
09.02.2010 / 13:16:10 / Bundespressedienst
09.02.2010 / 11:53:05 / Österreichische Apothekerkammer