Wien. (OTS) - Die ÖH-Bundesvertretung begrüßt die Ankündigung von Bundeskanzler Faymann, Ausgleichszahlungen mit Deutschland anzustreben. "Endlich wird umgesetzt, was die ÖH seit langem fordert", sagt Thomas Wallerberger vom Vorsitzteam der ÖH-Bundesvertretung. "Damit schlägt die Regierung den richtigen Weg ein", so Wallerberger weiter.
"Die Ausgleichszahlungen mit Deutschland sind aber nur ein erster Schritt", mahnt Eva Maltschnig, ÖH- Generalsekretärin. "Um die Kapazitätsprobleme an Österreichs Hochschulen zu lösen, braucht es einen verbindlichen Budgetpfad für die Aufstockung des Hochschulbudgets auf zwei Prozent des BIP bis 2015", verdeutlicht Maltschnig.
"Offenbar hat Kanzler Faymann nun erkannt, dass er das Verantwortungsvakuum im Hochschulbereich füllen muss", sagt Sigrid Maurer vom ÖH-Vorsitzteam. "Langfristige Lösungen für die österreichischen Hochschulen brauchen aber die von allen geforderte breite Diskussion - im Rahmen eines Konvents," so Maurer. Die ÖH-Bundesvertretung fordert Kanzler Faymann dazu auf, einen Hochschulkonvent gemeinsam mit der zukünftigen Wissenschaftsministerin einzuberufen.
Rückfragehinweis: Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) Alexander Dworzak, Pressesprecher Tel.: 0676 888 52 211 alexander.dworzak@oeh.ac.at http://www.oeh.ac.at
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OTS0068 2009-11-21/15:53
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09.02.2010 / 14:21:05 / Bundespressedienst
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