• 21.11.2009, 12:16:21
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Monopole und Verbote fördern Betrug und Schwarzmarkt

bwin fordert regulierten Markt zur Vermeidung von Schwarzmarkt und Betrugsskandalen

Wien (OTS) - "Monopole und Verbote fördern Betrug, Manipulation
und Schwarzmarkt", erklärt Norbert Teufelberger, Co-CEO des weltweit
führenden börsenotierten Online-Gaming Unternehmens bwin als Reaktion
auf den aktuellen Betrugsskandal im Fußball. "Die fehlende
Regulierung und das Festhalten an den veralteten Monopolen sind keine
zeitgemäße Betrugsbekämpfung sondern bewirken exakt das Gegenteil:
den Aufstieg eines nicht kontrollierbaren Schwarzmarktes", betont
Teufelberger.

Der bwin-Co-CEO unterstreicht seine vehemente Forderung nach einer
längst überfälligen Regulierung des Online-Glücksspiels in Europa.
"Monopole können den aktuellen Anforderungen nicht standhalten.
Verbote sind kontraproduktiv. Nur ein regulierter Markt mit seriösen
Anbietern kann solche Betrugsskandale künftig besser vermeiden."

Mit einer markttauglichen Regulierung kann der Staat seiner
ordnungspolitischen Aufgabe nachkommen und zum Beispiel mit der
Vergabe von Lizenzen, strengste Spielerschutzkriterien,
Geldwäscherichtlinien etc. erlassen und beim Lizenznehmer
kontrollieren.

Internet garantiert höhere Sicherheit

Im Internet können Sicherheitsstandards und Kontrollmechanismen
auf höchstem Niveau gesetzt werden. So hat bwin als Gründungsmitglied
der European Gaming and Betting Association den ersten
verpflichtenden Code of Conduct für private Online-Gaming-Anbieter
mitentwickelt. Dieser legt engmaschige Kontrollmaßnahmen fest, die
aufgrund der Internettransparenz wesentlich effizienter greifen als
im traditionellen Glücksspiel. Durch eine verpflichtende
Registrierung kennt der Betreiber seine Kunden, kann ihr Verhalten im
Detail verfolgen und bei Auffälligkeiten zeitnah aktiv werden.

Auffällige Wettaktivitäten frühzeitig erkennen

Bereits 2005 hat bwin gemeinsam mit weiteren führenden
Online-Wettanbietern die European Sports Security Association (ESSA)
gegründet, um auffällige Wettaktivitäten und Insiderwetten in
verschiedenen Sportarten möglichst früh zu identifizieren. Mit Hilfe
des ESSA-Frühwarnsystems können verdächtige Wettaktivitäten zeitnah
innerhalb der ESSA einer genaueren Prüfung unterzogen und in weitere
Folge an die zuständigen Verbände weitergeben werden.

Über bwin

Die bwin Gruppe mit über 20 Millionen registrierten Kunden in mehr
als 25 Kernmärkten bietet auf zahlreichen Plattformen Sportwetten,
Poker, Casinospiele, Soft- und Skill-Games sowie Audio- und
Video-Streams von Top-Sportveranstaltungen wie z.B. der deutschen
Fußball-Bundesliga an. Die an der Wiener Börse im ATX gelistete
Holdinggesellschaft bwin Interactive Entertainment AG (ID-Code BWIN,
Reuters ID-Code BWIN.VI) ist die Konzernmuttergesellschaft und
erbringt für ihre Tochtergesellschaften und assoziierten Unternehmen
verschiedene Dienstleistungen wie z.B. Software-Entwicklung,
Marketing, Kommunikation, Personal- und Finanzwesen. Das operative
Geschäft der bwin Gruppe wird von Tochtergesellschaften und
assoziierten Unternehmen auf Basis von Lizenzen (z.B. Deutschland,
Italien oder Gibraltar) betrieben. Alle Details zur Gesellschaft sind
auf der Investor Relations Website unter www.bwin.org verfügbar.

Rückfragehinweis:

Presse:
   Kevin O'Neal, Pressesprecher
   bwin Interactive Entertainment AG
   Börsegasse 11, 1010 Wien, Österreich
   Tel.: +43 (0)50 858-24010 
   E-Mail: [email protected]
   www.bwin.org 
   
   
   Investoren:
   Konrad Sveceny, Investor Relations
   bwin Interactive Entertainment AG
   Börsegasse 11, 1010 Wien, Österreich
   Tel.: +43 (0)50 858-20017
   E-Mail: [email protected]
   www.bwin.org

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