- 23.10.2009, 19:32:59
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ÖH Medizin Innsbruck ruft zu Handlungen seitens des Bundesministeriums auf
Konstuktive Verhandlungen dringend von Nöten
Innsbruck (OTS) - Bezugnehmend auf die aktuelle Situation in der
Österreichischen Hochschulpolitik, welche momentan in Demonstrationen
an Universitäten in Österreich gipfelt, nimmt die ÖH an der
Medizinische Universität Innsbruck folgende Stellung ein.
"Die Finanzierung der Universitäten und damit der Zukunft der
Bildung in unserem Land muss dringend nachhaltig optimiert werden,"
fordert Konstantin Preindl Vorsitzender der ÖH a.d. MUI.
"Die Bundesregierung muss endlich konstruktive Gespräche mit den
VertreterInnen der Studierenden führen, um so Verbesserungen zu
schaffen, welche wirklich bei den Studenten und Studentinnen
ankommen", so Tilman Hickethier, Stv. Vorsitzender der ÖH a.d. MUI.
Die offiziellen Forderungen der ÖH Medizin Innsbruck lauten daher
- Ausfinanzierung der Universitäten
- Abschaffung aller Bildungs- und Studiengebühren
"Die Art und Weise wie momentan im Audimax der Universität Wien
vorgegangen wird ist aber sicherlich nicht die Richtige", betont
Konstantin Preindl. Zu bedenken geben die Vorsitzenden weiter, dass
der bei den Demonstrationen entstanden Sachschaden, welcher sich laut
Presse auf bis zu 100.000 Euro beläuft, im Endeffekt zu Lasten der
Universitäten geht. "Unterm Strich werden diese Rechnung die
Studierenden zahlen müssen - das ging genau in die falsche Richtung,"
schließen die Vorsitzenden einstimmig.
Rückfragehinweis:
Konstantin Preindl, Vorsitzender der ÖH a.d. MUI
0699 19017504
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