- 21.10.2009, 13:16:24
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Rudas: Zusammenhalten statt Auseinanderdividieren
Absage an Neiddebatte und Sozialabbau - Plädoyer für solidarische Gesellschaft
Wien (OTS/SK) - "Alles, worauf wir in Österreich stolz sind, von
unserem hervorragenden Gesundheitssystem bis zum solidarischen
Pensionssystem, haben wir jenen zu verdanken, die immer das
Gemeinsame und nicht das Trennende ins Zentrum gestellt haben. Wir
werden es daher nicht zulassen, dass unsere solidarische
Gesellschaft, die unser Land so stark gemacht hat, zerschlagen wird",
so SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Laura Rudas, die der von der ÖVP
losgetretenen Neiddebatte eine klare Absage erteilt. Gerade in
wirtschaftlich schwierigen Zeiten gehe es um "das Zusammenhalten und
nicht um das Auseinanderdividieren", so Rudas am Mittwoch gegenüber
dem Pressedienst der SPÖ. "Es ist klar, dass uns jeder zum
erbitterten Gegner hat, der auf die Hetze und das
Auseinanderdividieren setzt. Wir werden das Ausspielen von Alt gegen
Jung genauso wenig zulassen wie das Ausspielen der Mittelschicht oder
der sozial Schwachen gegeneinander", betonte Rudas. Die Menschen
können sich darauf verlassen, dass "die SPÖ immer für eine
solidarische Gesellschaft kämpfen wird, denn nur die gewährleistet,
dass jene, die unsere Hilfe und Unterstützung brauchen, sie auch
bekommen", so Rudas, die in Sachen Transferkonto klarstellte, dass es
"Sozialabbau mit uns nicht geben wird". **** (Schluss) mb
Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275
http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
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