• 21.10.2009, 10:35:56
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BZÖ-Hagen: Haberzettl ist Sargnagel der ÖBB

Wien (OTS) - "Haberzettel blockiert alles, Haberzettl ist der
Sargnagel der ÖBB", so BZÖ-Verkehrssprecher Abg. Christoph Hagen in
der Aktuellen Stunde. Sein Rat an den Gewerkschafter: "Werden Sie
doch gleich ÖBB-Generaldirektor!" - den Verdienst habe Haberzettl
bereits. Verkehrsministerin Bures sei laut Hagen in ihrer Rede alle
Antworten schuldig geblieben. "Schaffen Sie die Baustelle in der ÖBB
ab!", forderte Hagen Bures auf.

Hagen kritisierte, dass bei den ÖBB Freunderlwirtschaft üblich sei
und Politik sowie Gewerkschaft viel zuviel Einfluss haben. Hagen:
"Die Gewerkschaft hat die Hebel in der Hand, die Politik hat in den
ÖBB zu viel Einfluss - es kann keine Arbeit geleistet werden!"
Gleichzeitig gebe es Sonderverträge für alle vor 1996 eingestellten
ÖBB-Mitarbeiter - sie können mit 52 Jahren in Pension gehen. "Da hat
es noch nicht einmal die Hacklerregelung gegeben, ist das
Gerechtigkeit?" fragte Hagen.

Gleichzeitig gebe es aber massive Probleme, so sei es etwa für Hagen
nicht möglich, von Vorarlberg mit dem Zug zu den Plenarsitzungen zu
fahren - und pünktlich anzukommen. Verkehrsministerin Bures wieder
sei nicht im Stande, Details zu den Verzögerungen bei der Koralmbahn
bekannt zu geben. Dazu gebe es weitere Probleme: "Der Güterbahnhof
Wolfurt platzt aus allen Nähten, wann passiert da endlich etwas?",
fragte Hagen.

Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

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