On Tour für "IDEEN für ein kinder- und familienfreundliches Deutschland!" / Jetzt reden Kinder und Eltern im JAKO-O Mobil
Bad Rodach (ots) - Jetzt haben Kinder und Eltern das Wort: Auf der
Internetseite von JAKO-O äußern sie ihre Gedanken und Wünsche für
mehr Familien- und Kinderfreundlichkeit in Deutschland. Die Beiträge
wurden vor Kurzem auf dem Weltkindertag-Fest 2009 in Köln
aufgenommen. JAKO-O, der Versandhandel für Kindersachen mit Köpfchen,
hatte dort im Rahmen der Initiative "IDEEN für ein kinder- und
familienfreundliches Deutschland!" erstmalig das JAKO-O Mobil mit
seiner eingebauten Kamerakabine eingesetzt.
Nein, einfach mehr Geld hat niemand gefordert. Denn oft sind es
andere Dinge, die Eltern und Kinder im Alltag bewegen. "Ich wünsche
mir weniger Betrunkene auf Festen wie hier" ist zum Beispiel einer
der Wünsche, die im Internet unter www.jako-o.de/video zu sehen sind.
"Die Essensportionen bei uns im Hort sind so klein", lautet eine
andere Aussage. "Ich wünsche mir, dass kein Kind mehr Hunger und
Durst haben muss oder verhungert und verdurstet", lag ebenfalls einer
kleinen Besucherin am Herzen. "Wir brauchen mehr Spielplätze, auch
für größere Kinder", findet eines der älteren Kinder, die das JAKO-O
Mobil, einen umgebauten Van, besuchten.
Eltern fordern mehr Unterstützung von staatlicher oder kommunaler
Seite: "Wir würden uns mehr öffentliche Toiletten und Wickelräume an
Spielplätzen wünschen", erklärt ein junger Vater. Jeder, der selbst
schon einmal einen Nachmittag auf einem Spielplatz verbracht hat,
kann diesen Wunsch sehr gut nachvollziehen. "Wir brauchen mehr
integrative Schulplätze" ist hingegen die Forderung einer Familie,
deren jüngster Sohn das Down-Syndrom hat. "Eltern, die keinen Platz
bekommen, sind sonst die Hände gebunden und man muss sein Kind auf
eine Schule für geistig Behinderte geben." "Ich wünsche mir für
Deutschland, dass jedes Kind ein Stimmrecht bekommt, das die Eltern
wahrnehmen können", bringt eine Mutter ihren Wunsch nach einem
Wahlrecht ab Geburt auf den Punkt. Eine Forderung, die übrigens auch
von JAKO-O bereits seit mehreren Jahren gestellt wird und die
Familien ein größeres politisches Gewicht geben soll.
Der Kurzfilm aus dem JAKO-O Mobil zeigt: Ideen für ein familien-
und kinderfreundliches Deutschland sind vielfältig. Ihnen allen
gemeinsam ist aber der Wunsch, den Alltag von Kindern und Eltern zu
erleichtern. Kinderhaben in Deutschland muss auch abseits des
Kindergeldes unterstützt werden. Aus diesem Grund setzt sich JAKO-O
bereits seit Jahren dafür ein, Familien den Rücken zu stärken und
dafür zu sorgen, dass Deutschland kinderfreundlicher wird. "Mit
unserem JAKO-O Mobil bieten wir Familien eine neue, öffentliche
Plattform, um auf ihre Wünsche, aber auch Sorgen und Nöte
hinzuweisen", so JAKO-O Geschäftsführerin Bettina Peetz. "Nur, wenn
wir es gemeinsam schaffen, die Öffentlichkeit - und nicht zuletzt
auch die Politik - auf die Anliegen der Familien aufmerksam zu
machen, können wir gemeinsam etwas ändern." Denn, wie eine Mutter im
JAKO-O Mobil sagt: "Kinder sind unsere Zukunft". So einfach ist das.
Ausgezeichnete Familienfreundlichkeit
Die JAKO-O GmbH wurde 1987 gegründet und gehört neben dem
Spielwarenhersteller HABA sowie dem Kindergarten- und Schulausstatter
Wehrfritz zur HABA-Firmenfamilie. Inhaber und geschäftsführender
Gesellschafter ist Klaus Habermaaß. Seit 2004 erschließt JAKO-O mit
den Vertriebsbereichen Qiéro! und FIT-Z neue Zielgruppen: Während
sich JAKO-O an Kinder bis 10 Jahre wendet, richtet sich FIT-Z an
Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren. Qiéro! bietet Mode für
Erwachsene. Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad
Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für
ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik wurde die gesamte
HABA-Firmenfamilie bereits mehrfach mit dem Zertifikat zum Audit
berufundfamilie® ausgezeichnet, einer Initiative der gemeinnützigen
Hertie-Stiftung.
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Volker Clément
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