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-- Diese Meldung wurde korrigiert --
-- Neufassung in Meldung OTS0021 vom 22.09 --
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Wien (OTS) - Eng wird es für Langlauf-Olympiasieger Christian
Hoffmann, gegen den in Zusammenhang mit der Causa Matschiner
ermittelt wird. Wie die Salzburger Nachrichten am Dienstag exklusiv
berichten, haben Zeugen ihn laut neuesten Erhebungen bei Matschiner
zu Hause gesehen, zudem hatte Hoffmann bis zum April 2009 häufiger
telefonischen Kontakt mit dem früheren Manager. Er hatte engere
Verbindungen immer bestritten.
(SN). Das oberösterreichische Sportidol hat sich immer wieder
gegen die vom Sportmanager Stefan Matschiner erhobenen Vorwürfe des
Blutdopings gewehrt - auch noch, nachdem gegen ihn ein
Ermittlungsverfahren nach Paragraf 22a Anti-Doping-Gesetz
eingeleitet worden war. Zwei Zeuginnen hatten der Soko Doping
glaubhaft versichert, sie hätten ihn am 3. August 2008 in jenes
Haus gehen sehen, wo laut Ermittlungsergebnissen noch das von
Matschiner betriebene Blutdopinggerät stand. Dieses soll zu einem
Drittel von Hoffmann finanziert worden sein. Damit nicht genug:
Jetzt tauchen neue Ermittlungsergebnisse auf, die den 34-jährigen
Hoffmann noch stärker ins Zwielicht rücken.
Eine von der Staatsanwaltschaft Wien in Auftrag gegebene
Rufdatenauswertung von Hoffmanns Mobiltelefon ergab Brisantes:
Christian Hoffmann hatte im Überwachungszeitraum 8. 10. 2008 bis zum
8. 4. 2009 14 telefonische Kontakte mit Stefan Matschiner. Hoffmann
bestreitet alle Vorwürfe und will Matschiner überhaupt nur einmal vor
Jahren - wegen eines Sponsorvertrages - gesprochen haben. Für
Hoffmann, der sich wiederholt deutlich gegen Doping ausgesprochen
hatte, gilt die Unschuldsvermutung.
Rückfragehinweis:
Georg Schinwald, Ressortleiter Sport, Tel. 0662/83 73-383
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OTS0203 2009-09-21/17:50
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