• 02.09.2009, 16:07:49
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Öffentliche Huldigung der Todeskultur: Skandalehrung von "pro:woman"

Jugend für das Leben unterstützt Kardinal Schönborns Forderung abtreibungsverhindernder Maßnahmen. Einladung zur morgigen Protestkundgebung in Wien Wien/Linz (OTS) - Als "öffentliche Huldigung der Todeskultur" bezeichnet "Jugend für das Leben" die Ehrung der Abtreibungseinrichtung "pro:woman". Seit 30 Jahren wird im Abtreibungsambulatorium am Fleischmarkt Kindern gezielt das Leben genommen. Für dieses Unrecht soll nun die verantwortliche Einrichtung "pro:woman" am kommenden Donnerstag vom Wiener Bürgermeister Michael Häupl geehrt werden. Jugend für das Leben unterstützt den Aufruf Kardinal Schönborns, diese Ehrung abzusagen und statt dessen einen Runden Tisch einzuberufen, an dem konkrete Maßnahmen zur Verhinderung von Abtreibung beschlossen werden. Margret Parzmair, Pressesprecherin von "Jugend für das Leben", appelliert an Häupl, die unwürdige Ehrung abzusagen und stattdessen ein sinnvolles Zeichen der Solidarität mit den Ungeborenen und ihren Müttern zu setzen: "Diese Ehrung ist ein Hohn angesichts des Leids, das im Fleischmarkt-Ambulatorium den Kindern und Frauen seit 30 Jahren zugefügt wird." Antidemokratische Diskursverweigerung von Sonja Wehsely Fassungslos zeigt sich Margret Parzmair über die Aussagen der Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely (SPÖ), die an Stelle von Häupl die Ehrung im Rathaus durchführen wird. In der Ausgabe des Standard vom 29.08.2009 bezeichnet Wehsely die Infragestellung der Fristenregelung an sich als "indiskutabel". Dies zeigt die zutiefst undemokratische Haltung der SPÖ und die Ignoranz gegenüber den wirklichen Problemen schwangerer Frauen in Not. Margret Parzmair: "Um schwangeren Frauen konkrete Hilfe anbieten und ungeborenen Kindern das Leben retten zu können, müssen wir uns notwendigerweise mit dem Problem Abtreibung argumentativ beschäftigen." Parzmair sehe in dieser Diskursverweigerung, die sich nicht nur bei Wehsely, sondern allgemein bei Links-Politikern beobachten lässt, den Beweis, dass man den Frauen in Wahrheit das Leid der Abtreibung aufdrängen wolle anstatt sie für den Wert des Lebens und die Würde einer Schwangerschaft zu sensibilisieren. Aufruf zur Protestkundgebung am Donnerstag "Jugend für das Leben" ruft zur Teilnahme an der Protestkundgebung am Donnerstag, 03.09.2009, vor dem Rathaus auf. Margret Parzmair: "Den 300.000 Kindern, die in den letzten 30 Jahren am Fleischmarkt getötet wurden, und den Frauen, denen in dieser Abtreibungseinrichtung Leid zugefügt wurde, sind wir es schuldig, gegen den Skandal, dass Unrecht von der Politik belohnt wird, zu demonstrieren." Veranstalter der Kundgebung ist das "Personenkomitee Gesellschaftsverantwortung". Die Kundgebung beginnt um 18.00 Uhr beim Wiener Rathaus und dauert bis ungefähr 20.00 Uhr. Treffpunkt ist hinter dem Rathaus beim Friedrich Schmidt Platz / Ecke Felderstraße. Rückfragehinweis: JUGEND FÜR DAS LEBEN Redakteurin: Mag. Monika Deak, Mobil: +43/664/3420804 [email protected], www.youthforlife.net *** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT *** OTS0206 2009-09-02/16:07 021607 Sep 09

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