Der Österreichische Hausärzteverband präsentiert eine patientenzentrierte Krankenakte
Wien (OTS) - Mehr Privat und weniger Staat wünscht sich auch der
Österreichische Hausärzteverband für manche Bereiche des
Gesundheitswesen. Zum Beispiel steht das von der Politik geförderte
Bürokratiemonstrum ELGA keineswegs konkurrenzlos auf weiter Flur. Es
gibt einige Privatinitiativen, die unsere Krankengeschichten
effizienter und billiger zu verwalten im Stande sind und auch schon
funktionieren. Eines davon, das Modell von Dr. Franz Tenbrock, ist
besonders patientenzentriert. Wir stellen es im Radiokulturhaus zur
Diskussion.
Die Kosten, die Interessen der Großindustrie und die
Begehrlichkeit der Verwaltung nach Dateneinsicht sollen unbedingt zur
Sprache kommen.
Der Österreichische Hausärzteverband präsentiert: Eine Alternative
zum Österreichischen ELGA-Projekt.
- Dr. Franz Tenbrock, Allgemeinmediziner, Entwickler von maxiDoc
- Jürgen Gambal, e-health-Experte
- Mag. Georg Markus Kainz, Quintessenz, Verein zur
Wiederherstellung der Bürgerrechte im Informationszeitalter
Datum: 8.9.2009, um 19:00 Uhr
Ort: Radiokulturhaus Wien
Argentinierstraße 30a, 1040 Wien
Rückfragehinweis:
Österr. Hausärzteverband, freier Berufsverband österr. Allgemeinmedizinerinnen und -mediziner
Christian Euler
Tel.: 02685 60760, 0664 2014807
ch.euler@aon.at
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0019 2009-09-01/08:44
010844 Sep 09













