- 14.08.2009, 13:12:04
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Haimbuchner: "Hundstorfers Vorschläge bedeuten Rückkehr zum Steinzeitsozialismus!"
Staatliche Überstundenregelung ist der falsche Weg zur Bekämpfung der Krise - FPÖ fordert 20 Überstunden steuerfrei zu stellen
Wien (OTS) - "Ein klares Nein" kommt vom Spitzenkandidaten der FPÖ
Oberösterreich zur Landtagswahl, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner zu den
aktuellen Vorschlägen von Sozialminister Hundstorfer, Überstunden
staatlich zu regeln. "Das wäre eine klare Rückkehr zum
Steinzeitsozialismus und den heimischen Arbeitnehmern wäre damit
keineswegs geholfen. Dazu kommt, dass diese Maßnahme die Wirtschaft
massiv einschränken würde. Einmal mehr versucht die SPÖ hier mit
unseriösem und billigem Linkspopulismus von ihrem Versagen in der
Wirtschaftskrise und als ehemalige Arbeitnehmerpartei abzulenken."
"Als soziale Mittelstandspartei tritt die FPÖ für die Interessen der
Arbeitnehmer und der Arbeitgeber in gleichem Maße ein, weil beide das
selbe Ziel haben: Gemeinsam die Krise meistern", betonte Haimbuchner.
"Anstatt über staatliche Regelungen hier im Sommerloch zu sinnieren,
ist aus FPÖ-Sicht eine steuerliche Besserstellung von Überstunden
notwendig. 20 Überstunden monatlich müssen steuerfrei sein", forderte
der FPÖ-Spitzenkandidat.
"Die Arbeitnehmer wollen etwas leisten und sollen für ihre Leistung
und ihren Einsatz gerecht entlohnt werden. Den Unternehmen
übertrieben staatliche Kontrollmaßnahmen in sozialistischer Manier
aufzubürden, schafft keine Arbeitsplätze. Das sollte Hundstorfer aus
der Zeit des real existierenden Sozialismus - der Gott sei Dank der
Geschichte angehört - gelernt haben", schloss Haimbuchner.
Rückfragehinweis:
FPÖ
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