Wien, 03-06-09 (OTS) - Der von der FPÖ initiierte Antrag für eine weitere Überplattung der A-22 im Bereich der Donau-City wurde im heutigen Planungsausschuss von der SPÖ dahin gehend "beantwortet", dass die Wohnbauträger Lärmschutzfenster einbauen sollen und ein sinnvoller Lärmschutz durch Überplattung aus finanziellen Gründen nicht in Frage kommt, berichtet FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.
Zwtl: SPÖ bricht wieder ein Versprechen
Die Antwort zeigt einmal mehr die Überheblichkeit der SPÖ, die um den Verlust der absoluten Mehrheit bei der Wienwahl quasi bettelt. Lärmschutzfenster sind nämlich Standard in der Donau-City, brauchen demnach auch nicht eingebaut werden. Die einzig zielführende Maßnahme zur Minderung der höllischen Lärmbelastung wäre die vor Bezug der Objekte von WED und Stadt Wien zugesagte Überplattung der A-22 zumindest bis zur Brigittenauer Brücke, erklärt Mahdalik.
Zwtl: SPÖ hat kein Geld für Lärmschutz A-22
Leider fehlt der SPÖ der politische Wille für diese Maßnahme im Interesse der lärmgeplagten Bewohner. Denn nachdem sowohl der 22. Bezirk als auch die Stadtplanung und ASFINAG in SPÖ-Hand sind, würde es allein in der Hand von Scheed, Schicker und Bures liegen, die Überplattung zu beschließen, so Mahdalik. Doch SPÖ-Bezirksvorsteher Scheed nickt wie üblich die Befehle aus dem Rathaus ab statt sich für die Bürger des 22. Bezirks einzusetzen.
Zwtl: SPÖ hat viel Geld für Schwule und Lesben
Hier hat die SPÖ leider den Stacheldraht ums Geldbörsel gewickelt, währen für die ganz, ganz wichtige Kampagne "Liebe verdient Respekt" die Steuermillionen locker sitzen. Auf Plakaten sollen küssende schwule und lesbische Pärchen auf Deutsch, Türkisch und Bosnisch quasi angefeuert werden - na super! Glückliche SPÖ, kann man da nur sagen, wenn das in Zeiten dramatisch steigender Arbeitslosigkeit ihr größtes Problem ist, meint Mahdalik. (Schluss)am
Rückfragehinweis: FPÖ-Wien 4000/81747
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OTS0114 2009-06-03/11:30
031130 Jun 09
NFW0001 0291
09.09.2010 / 12:30:16 / FPÖ Wien
09.09.2010 / 11:51:14 / PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien
09.09.2010 / 09:07:03 / PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien
08.09.2010 / 15:42:35 / PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien