- 10.05.2009, 13:35:40
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Wegen Rekord-Hoch bei Einbrüchen: BZÖ-Stadler fordert Wiedereinführung der Grenzkrontrollen und lehnt EU-Asylrichtlinie entschieden ab
Wien (OTS) - "Die Zahl der Einbrüche ist laut aktueller
Kriminalstatistik um fast vierzig Prozent gestiegen. Das bedeutet,
dass in jeder Stunde in drei Wohnungen oder Häusern in Österreich
eingebrochen wird. Diese alarmierenden Zahlen verdeutlichen die
Notwendigkeit der Wiedereinführung der Grenzkontrollen, wie sie das
BZÖ fordert!" Das erklärt angesichts der aktuell veröffentlichten
Zahlen BZÖ-Spitzenkandidat und Volksanwalt in Brüssel, Mag. Ewald
Stadler.
Stadler verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass das
Schengen-Abkommen sogar Grenzkontrollen vorsehe. Nämlich dann, wenn
besonderer Bedarf bestehe. "Wenn dieser besondere Bedarf jetzt,
angesichts dieser Zahlen, nicht besteht, wann dann?", fragt Stadler
und verweist darauf, dass etwa bei der Fußball-EM erfolgreich
Grenzkontrollen durchgeführt wurden, "ohne, dass es kilometerlange
Staus an den Grenzen gegeben hat."
Stadler: "Dieses Argument der Linken und der ÖVP gegen den Vorschlag
vom BZÖ nach der Wiedereinführung von Grenzkontrollen wurde also von
der Wirklichkeit schlichtweg ad absurdum geführt!"
Österreichs Volksanwalt in Brüssel warnt aber angesichts des
Rekord-Hochs bei Einbrüchen auch einmal mehr vor der Inkraftsetzung
der EU-Asylrichtlinie, wie sie etwa von den Grünen befürwortet oder
auch der FPÖ akzeptiert wird, indem man einfach der Abstimmung
darüber fernbleibt. "Die EU-Asylrichtlinie würde den
Kriminalitätstourismus noch weiter anheizen und zu einer neuerlichen
deutlichen Steigerung bei den Einbrüchen führen", warnt Stadler und
lehnt daher die EU-Asylrichtlinie vehement ab.
(Schluss)
Rückfragehinweis:
BZÖ
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