• 27.04.2009, 15:20:24
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Studien bestätigen Gefahrenzone Straße: Augenoptiker und Optometristen fordern erhöhte VORSICHT für die "Generation 60Plus"

Wien (OTS) - Steigern Sie Ihre Lebensqualität und sehen Sie dem
Risiko verantwortungsbewusst entgegen! Schlechte Lichtverhältnisse,
reduziertes Seh- und Reaktionsvermögen, Konzentrationsprobleme und
Müdigkeit erhöhen die Gefahr für Fußgänger UND Autofahrer. "Augen auf
im Straßenverkehr", mahnen daher Augenoptiker und Optometristen,
Verkehrsexperten und Versicherungen gleichermaßen.

Worin liegt die Gefahr?

Besonders gefährdet sieht Landesinnungsmeister (LIM) Anton Koller
die so genannte "Generation 60Plus". Die Sehkraft nimmt
vergleichsweise um ca. 30 Prozent ab, das Unfallrisiko ist 15mal
höher als bei jüngeren Altersgruppen. Vor allem in den Städten steigt
die Gefahr dramatisch an. Europaweit betrachtet ist bereits jetzt,
jedes fünfte Unfallopfer älter als sechzig Jahre.

Die Gefahr im Frühjahr und Sommer lauert vor allem in der
sensiblen Empfindlichkeit unterschiedliche Lichtverhältnisse,
Blendungen und Kontraste wahrnehmen zu können. "Möchte eine ältere
Dame zum Beispiel von einem sonnenbestrahlten, im hellsten Licht
liegenden, Gehsteig die im Schatten liegende Straße überqueren, sieht
sie zunächst gar nichts. Die richtige Einschätzung ihrer
Wahrnehmungen wird schwierig. Hinzu kommen noch die Risiken des ganz
alltäglichen Stadtverkehrs und ihre ganz persönliche Verfassung"
verdeutlicht LIM Anton Koller. Manche ältere Menschen schichten zwei
bis drei Sehbehelfe übereinander. Die Gefahr, dadurch eine Situation
verzerrt und ungenau wahrzunehmen, kann sich fatal auswirken. Die
individuell und bedürfnisorientiert abgestimmte Gleitsichtbrille mit
integriertem Sonnenschutz zum Beispiel, bietet sich hier als
einheitliche Gesamtlösung optimal an.

Der richtige Sehbehelf UND integrierter, optischer Sonnenschutz
sind das "Um und Auf" für Frühjahr und Sommer. Optimales Sehen
schärft Blick, Wahrnehmung und schützt vor Gefahren! Augen und
Sehkraft verändern sich laufend, wie auch die Regenerationsfähigkeit
und kritische Selbsteinschätzung der "Generation 60Plus".

Verantwortungsbewusstsein heißt, in allen Situationen den scharfen
Blick zu bewahren!

Zur Reduzierung des Risikos und Gewährleistung der eigenen
Lebensqualität müssen Seh-schärfe, Gesichtsfeld, Stellung und
Beweglichkeit der Augen, Dämmerungssehschärfe, Blendempfindlichkeit
und Farbsehen mindestens einmal jährlich überprüft werden. Dieser
Aufruf ist LIM Anton Koller ein besonderes, persönliches Anliegen.
Denn regelmäßige Kon-trollen beim Augenoptiker und Optometristen
beugen dem - nach wie vor unterschätztem - Risiko auf unseren Straßen
immens vor.

Im Sinne der eigenen Verantwortung und der Verkehrssicherheit gilt
für FußgängerInnen und FahrzeuglenkerInnen gleichermaßen: nur gesunde
und scharf sehende Augen reduzieren die Gefahr!

Rückfragehinweis:
Anton Koller, MSc. Clinical Optometry, Landesinnungsmeister
Landesinnung Wien der Augenoptiker, Tel.: 01/51450-2208

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | LWA

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