Rosenkranz: Aufwertung der Pflichtschullehrer-Ausbildung und Eignungsprüfung sind alte freiheitliche Ideen

FPÖ-Bildungskonzept Strategie 2012+ setzt sich allmählich durch!

Wien (OTS) - Als "äußerst willkommen" begrüßt der freiheitliche Bildungssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Unterrichtsausschusses NAbg. Dr. Walter Rosenkranz das von Unterrichtsministerin Schmied und Wissenschaftsminister Hahn vorgestellte Konzept einer Akademisierung der Pflichtschullehrerausbildung. "Die von Ministerin Schmied veröffentlichten Vorschläge entsprechen exakt den Forderungen des bereits vor 1 1/2 Jahren präsentierten freiheitlichen Bildungskonzeptes ‚Strategie 2012+’."

Die FPÖ hatte bereits im Juni 2007 eine Aufwertung der Ausbildung von Pflichtschullehrern gefordert. Pädagogische Hochschulen sollten in die Universitäten übergeleitet werden bzw. konfessionelle Pädagogische Hochschulen in Privatuniversitäten. Konkret würde das bedeuten, dass Volks- und Hauptschullehrer - im Gegensatz zu bisher -mit einem Bachelor abschließen würden, Gymnasiallehrer als Master. Vernachlässigt werden dürfe dabei auch keinesfalls die didaktische Ausbildung. Aus freiheitlicher Sicht ist außerdem eine musische Ausbildung wichtig, daher sollten Volksschullehrer ein Musikinstrument beherrschen.

"Was von Ministerin Schmied als Aufnahmeverfahren bezeichnet worden ist, sollte unbedingt auch eine Eignungsprüfung für den Beruf des Pädagogen umfassen. Mit unseren Ideen waren wir Freiheitliche wieder einmal die Vorreiter", so Rosenkranz.

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