Bundespräsident betroffen über Ableben von Robert Jungbluth

"Mehr als 35 Jahre mit ihm befreundet"

Wien (OTS) - Mit Betroffenheit reagierte Bundespräsident Dr. Heinz Fischer auf den Tod des langjährigen kaufmännischen Direktors des Theaters in der Josefstadt sowie Generalsekretärs des Österreichischen Bundestheaterverbandes Robert Jungbluth.
In einem persönlichen Telefonat drückte der Bundespräsident seine große Anteilnahme dem Sohn Robert Jungbluths, Christian Jungbluth, gegenüber aus.
Er würdigte darin die vielfältigen, bleibenden Akzente, die Robert Jungbluth im österreichischen Theater- und Kulturleben gesetzt hat. Er sei dankbar für die jahrzehntelange Freundschaft, die ihm mit dem außerordentlichen Kulturmenschen Robert Jungbluth verbunden habe. Bundespräsident Heinz Fischer brachte abschließend seine persönliche, tief empfundene Anteilnahme zum Ausdruck.

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