SPÖ-Seiser: Runter mit den Mieten, rauf mit den Mietbeihilfen

Mietensenkungsprogramm der SPÖ Kärnten endlich umsetzen

Klagenfurt (SP-KTN) - Angesichts der Mieterhöhungen, die den Kärntnerinnen und Kärntnern mit der Jännervorschreibung in Haus geflattert sind, fordert SPÖ-KO LAbg. Herwig Seiser einmal mehr eine rasche Umsetzung des Mietensenkungsprogramms der Kärntner SPÖ. Zwar sei schon im vergangenen Jahr mit der Erhöhung der Mietbeihilfe und der Miteinbeziehung der Betriebskosten zur Berechnung der Mietbeihilfe einiges erreicht worden; dennoch gäbe es noch viel zu tun.
Schon in den kommenden Tagen würden die entsprechenden Gremien des Landtags mit den SPÖ-Forderungen befasst werden.

Konkret fordert die SPÖ Kärnten:

1. Zusätzliche 100 Euro pro Monat für Ausgleichzulagenbezieherinnen und -bezieher, Mindestpensionistinnen und -pensionisten , sowie alleinerziehende Mütter und Väter
2. Ein einmaliges Wohnstartgeld in Höhe von 5000 Euro für Jungfamilien und Jugendliche bei Erstbezug einer Wohnung
3. Umstellung der Wohnbauförderung auf erhöhte Darlehensfinanzierung, sodass es generell zu einer Mietensenkung kommen kann.
"Für die Beschaffung der hierfür nötigen Gelder", so Seiser, "müssen auch die Erträge aus dem Zukunftsfonds herangezogen, bzw. Kreditumschichtungen verwendet werden."
Abschließend versicherte Seiser, dass sich die SPÖ Kärnten auch in der kommenden Wahlauseinandersetzung, wie schon in der Vergangenheit, für eine Entlastung der Bevölkerung und ein leistbares Dach über dem Kopf stark machen werde.(Schluss)

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