• 16.07.2008, 16:07:41
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Israelitische Kultusgemeinde tief betroffen von der Gewissheit des Todes der zwei israelischen Soldaten

Wien (OTS) - Vor 735 Tagen wurden völkerrechtswidrig zwei
israelische Soldaten in den Libanon entführt. Medizinische Hilfe und
der Besuch des Roten Kreuzes wurden ihnen verweigert. In zynischer
Weise wurden die Angehörigen über ihr Schicksal im Ungewissen
gelassen. Fünf Terroristen, darunter ein Kindermörder, erhielten, um
den toten israelischen Soldaten ein ehrenhaftes Begräbnis zu
ermöglichen, die unverdiente Freiheit.

Die Asymmetrie der Werte und der Moral spricht für Israel.

Mag.Raimund Fastenbauer
Generalsekretär des Bundesverbandes
der Kultusgemeinden Österreichs

Rückfragehinweis:
Israelitische Kultusgemeinde
Tel.: (01) 53 104-105

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