Traiskirchen: Kössl warnt vor überzogener Hysterie

Sicherheit bei Innenminister Platter in besten Händen

Wien, 02. Jänner 2008 (ÖVP-PK) Vor „überzogener Hysterie“ warnt ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl in Bezug auf die Asylwerberzahlen in der Erstaufnahmestelle Traiskirchen nach der Schengen-Erweiterung. „Die Zahlen zeigen, dass vor einem Jahr nahezu genau so viele Asylwerber in Traiskirchen untergebracht gewesen sind wie heute. Was wir sicher nicht brauchen, ist eine Verunsicherung der Bevölkerung. Klar ist, dass niemand, der aus einem EU-Land nach Österreich kommt, Anspruch auf Asyl hat. Die betreffende Personen werden daher in das jeweilige, für das Asylverfahren zuständige EU-Land zurück verbracht“, so Kössl weiter. ****

Innenminister Platter habe die notwendigen Maßnahmen eingeleitet, um Asylmissbrauch den Riegel vorzuschieben. „Die Sicherheit ist bei Günther Platter in besten Händen“ so Kössl, der abschließend darauf hinweist, dass die Asylanträge seit Inkrafttreten des neuen Fremdenrechts stark rückläufig sind – „und zwar um über 50 Prozent“.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0002