Schock zu Oxonitsch: Lebensqualität in Wien von den Steuerzahlern "sauteuer" erkauft!

Eigenlob von Oxonitsch kann die wahren Probleme dieser Stadt nicht verdecken!

Wien, 02-01-2008 (fpd) - Das Eigenlob von SP-Klubobmann Oxonitsch zeige dem gelernten Österreicher, dass man ihm einerseits das Geld aus den Taschen zieht und er dafür andererseits von der Bürgermeisterpartei zu hören bekommt, dass es ihm gut geht und "eigentlich eh alles ganz super ist!" Das Gegenteil sei jedoch zumeist der Fall und auch das heutige Eigenlob von Oxonitsch zeige einmal mehr, dass es sich die SPÖ in Wien nicht nehmen lässt, auf dem Rücken der Steuerzahler die Gebühren und Abgaben einerseits in astronomische Höhen zu treiben und andererseits deren hart erwirtschaftetes Geld mit beiden Händen beim Fenster hinaus zu werfen, so heute der Klubobmann der Wiener FPÖ, DDr. Eduard Schock, in einer Replik auf Oxonitsch.

Der SPÖ-Klubobmann ergehe sich zwar geradezu in Selbstlob und Realitätsverweigerung, er werde jedoch auch zur Kenntnis nehmen müssen, dass Wien - dank der SPÖ-Alleinregierung - bei allen wesentlichen Wirtschaftsindikatoren die rote Laterne im Österreichvergleich inne habe. Nicht zuletzt sei die hohe österreichische Arbeitslosigkeit auf die schlechte Wirtschaftspolitik der Wiener SPÖ zurückzuführen, so Schock.

Auch die optimistischen Zukunftsvisionen könne er, Schock, nicht teilen, da es einfach zu wenig sei, sich auf eine positive Grundstimmung durch die Euro 2008 zu verlassen dabei jedoch die wirklich großen Probleme außer acht zu lassen. Solange in Wien die Frage der Pflege unbeantwortet ist, die Massenzuwanderung das soziale Gleichgewicht aus dem Lot bringt, Wirtschaftspolitik entgegen jeder ökonomischen Logik betrieben wird und auch die Machtpräpotenz der Wiener SPÖ tagtäglich sichtbar ist, solange könne nicht von einer guten Lebensqualität gesprochen werden. Hier ist die SPÖ säumig und werde dafür in spätestens zwei Jahren auch die Rechnung bei den nächsten Wien-Wahlen präsentiert bekommen, so Schock abschließend. (Schluss) hn

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